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Sehr geehrte Mitglieder des Solar Clusters,


die Nachfrage nach neuen Photovoltaikanlagen ist weiterhin groß. Das zeigt auch das Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ des Landes Baden-Württemberg. Die 10 Millionen Euro an Fördermitteln waren in kurzer Zeit ausgeschöpft, so dass nun keine weiteren Anträge angenommen werden können.
Dass die Landesregierung dem Ausbau der Solarenergie weiterhin einen sehr hohen Stellenwert zumisst, zeigt der nun unterzeichnete Koalitionsvertrag. Die Solardachpflicht wird auf alle Neubauten ausgeweitet und soll auch für Bestandsgebäude gelten. Zudem sollen die Potenziale der Freiflächenphotovoltaik besser genutzt und beispielsweise die Mengenbegrenzung in benachteiligten Gebieten angepasst werden. 
Interessant für die PV-Branche sind auch die Marktentwicklungen im Bereich Wasserstoff. Welche Möglichkeiten es hier in Brasilien gibt, beleuchten wir am 20. Mai im Webseminar „Photovoltaik und Wasserstoff“, das wir im Rahmen der Industriepartnerschaft mit diversen Kooperationspartnern durchführen. Das Solar Cluster plant zudem eine Clusterreise nach Brasilien, sobald es die Pandemiebedingungen wieder erlauben. Bei Interesse gerne schon jetzt melden

Kontinuierlich steigen Wirkungsgrade und Leistung der PV-Module. Das Fundament dafür legen die Forschungsinstitute, von denen die führenden aus Baden-Württemberg auch im Solar Cluster aktiv sind. Im Jubiläumsjahr des Fraunhofer ISE – wir gratulieren zu 40 Jahren erfolgreicher Solarforschung - wurde unlängst ein neues Zentrum für höchsteffiziente Solarzellen eingeweiht. Die Erfolgsgeschichte kann fortgesetzt werden.
Diese und weitere Informationen unserer Mitglieder und aus der Branche finden Sie wie gewohnt in unserem Newsletter. Wir freuen uns über Ihre Beiträge, Lob und Kritik und wünschen eine entspannte Lektüre. Bleiben Sie gesund.

Ihr
 

Franz Pöter
Geschäftsführer Solar Cluster Baden-Württemberg e.V.

Direktlinks zu den Rubriken

Solarprojekt des Monats


Senden Sie uns Ihr Solarprojekt
(Foto: Adobe Stock 159405468 Foap.com)
Der Südwesten Deutschlands hat so viele Vorzeigeprojekte (und Menschen dahinter), die tagtäglich die Nutzung von Solarenergie vorantreiben und weiterentwickeln. Das Solar Cluster möchte aus diesem Grund die Projekte der Mitglieder stärker hervorheben, um sie in die Öffentlichkeit zu tragen, Vorbilder zu schaffen und untereinander zu vernetzen.
Mit dem "Solarprojekt des Monats" wird ein Projekt sowohl in einer Newsletterausgabe als auch auf der Website des Solar Clusters vorgestellt.
Melden Sie sich gerne mit Ihrem Projekt bei uns, für die bessere Planung auch gerne für spätere Newsletterausgaben des Jahres:
claudia.brusdeylins@solarcluster-bw.de

Aus dem Solar Cluster


Webinar am 20.5.21: Photovoltaik und Wasserstoff - Marktentwicklungen in Deutschland und Brasilien
Der brasilianische Strommarkt zählt zu den größten der Welt und nur wenige Länder verfügen über eine so saubere Stromerzeugung wie Brasilien. Wasserkraft war dabei mit einem Anteil von 59,6% im Jahr 2020 die wichtigste Quelle der Stromerzeugung. Es folgen Windkraft mit 9,7% und Biomasse mit 8,3%. Mit Solarenergie wurden 1,8% erzeugt. Dabei ist das Potenzial der erneuerbaren Energien längst nicht ausgeschöpft. Insbesondere große Wind- und Solarenergieparks werden bei hervorragenden Standortbedingungen aufgebaut.

Brasilien hat gute Voraussetzungen, ein wichtiger Exporteur von grünem Wasserstoff für Deutschland zu werden. In Brasilien befindet sich nicht nur die größte Produktionsbasis der deutschen Industrie außerhalb Deutschlands, das Land ist auch aufgrund seiner klimatischen Bedingungen, seiner logistischen Infrastruktur und der starken Handelsbeziehungen zu Deutschland bestens positioniert.
Download des Programms als PDF
Link zur Anmeldung     
                     
Zeit: 20.05.2021, 09:00 – 10:30 Uhr (Brasilien), 14:00 – 15:30 Uhr (Deutschland)
Ort: Online (Zoom)
Gebühr: Die Veranstaltung ist kostenfrei

Solar Cluster in der Presse (Auswahl)


Folgen Sie uns auch auf Twitter und Facebook
  • Die Fränkischen Nachrichten lassen die Ergebnisse der Vortragsreihe „Photovoltaik lohnt sich – jetzt aktiv werden“ der Energieagentur Main-Tauber, des Photovoltaik-Netzwerks Heilbronn-Franken und des Solar Clusters Revue passieren.
  • Auf biallo.de gibt es einen ausführlichen Beitrag zu Förderung, Kosten & Rendite einer Photovoltaikanlage, der sich auf die jüngsten Berechnungen des Solar Cluster BW bezieht.
  • IKZ Haustechnik online verweist auf die weiterhin lohnende Rendite von Photovoltaikanlagen für Unternehmen. 

Nachrichten der Mitglieder


»Zentrum für höchsteffiziente Solarzellen« – Fraunhofer ISE weiht neues Laborgebäude ein

(Foto: Fraunhofer ISE / Guido Kirsch)
Seit vier Jahrzehnten entwickelt das Fraunhofer ISE Photovoltaik-Technologien und hat mit seiner Forschung einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass heute Solarstrom weltweit die kostengünstigste Form der Energiebereitstellung ist. Um das Niveau internationaler Spitzenforschung halten und ausbauen zu können, erhielt das Fraunhofer ISE jetzt ein neues Laborgebäude, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF sowie dem Land Baden-Württemberg zu gleichen Teilen finanziert ist.
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Redispatch 2.0: Hochauflösende Prognosen mit künstlicher Intelligenz für Verteilnetzbetreiber

(Foto: ZSW)
Im Zuge der Energiewende fließt immer mehr Elektrizität aus dezentralen Photovoltaik- und Windenergieanlagen durch die Stromnetze. Damit die Übertragungsnetzbetreiber die Anlagen bei Bedarf steuern können, müssen Verteilnetzbetreiber bald mehr Transparenz in ihren Netzen schaffen. Das sieht die ab 1. Oktober 2021 geltende Neuregelung des Netzmanagements, kurz Redispatch 2.0, vor. Die Vorgaben allein umzusetzen, wird für viele Verteilnetzbetreiber aufgrund von fehlendem Know-how und zu wenig Zeit jedoch schwierig. Um die Unternehmen bei den geforderten Einspeiseprognosen zu unterstützen, hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) jetzt das Werkzeug „GridSage“ entwickelt. Zur Pressemitteilung
CDU-Präsidium will „Sonnen-Paket“ schnüren

(Foto: BSW Solar)
Die Beschlüsse des CDU-Präsidiums für eine Verschärfung des Klimaschutzes werden von der Solarwirtschaft begrüßt. Sie müssten jedoch zeitnah konkretisiert und um zentrale Treiber einer dringend notwendigen Solarisierung der Energieversorgung ergänzt werden, mahnt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW).
Dazu erklärt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig: „Es ist gut, dass die Regierungskoalition das Klimaschutzgesetz nach dem Richterspruch in Karlsruhe nun schnell nachbessern will. Die Verschärfung der Treibhausgas-Minderungsziele wäre jedoch weitgehend wertlos, wenn nicht gleichzeitig die viel zu niedrigen Ausbauziele für Erneuerbare Energien endlich an die Pariser Klimaziele angepasst werden. Jetzt kommt es vor allem darauf an, mittels der richtigen konkreten Maßnahmen einen Solarturbo im Strom- und Wärmesektor zu zünden.“ Zur Pressemitteilung
NABU und BSW definieren Solarpark-Standards

(Foto: BSW Solar)
Als saubere und kosteneffiziente Technologie zur Stromerzeugung ist die Photovoltaik ein unverzichtbarer Eckpfeiler zur Umsetzung der Klimaziele. Da der Bedarf an Solarstrom in den kommenden Jahren deutlich steigen wird, ist neben einem stärkeren Ausbau der Photovoltaik-Anlagen auf Dächern auch der Ausbau von ebenerdig errichteten PV-Freiflächenanlagen unerlässlich. Um den Schutz des Bodens, der Flora und Fauna sowie ihrer Lebensräume weiterhin mit der Energie- und Nahrungsmittelproduktion in Einklang zu bringen, haben NABU und BSW neue Kriterien für naturverträgliche Solarparks erarbeitet.
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Größter öffentlicher Schnellladepark Europas für alle E-Autos: EnBW baut Flagship-Standort am Kamener Kreuz

(Foto: EnBW)
Die EnBW plant einen neuen Flagship-Ladepark am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen. Mit 52 Ladepunkten wird der Standort der größte öffentliche Schnellladepark Europas. Die HPC-Ladepunkte (High Power Charger) verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. E-Autofahrer*innen können dort je nach Fahrzeug in nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen EnBW-Ladepunkten fließt auch hier 100 Prozent Ökostrom. Der Schnellladepark soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.
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Perowskit-Solarmodule: Hohe Effizienz auf großer Fläche

(Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Von der Zelle zum Modul ohne Wirkungsgradeinbußen: Das ist eine der wesentlichen Herausforderungen der Perowskit-Photovoltaik. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun Perowskit-Solarmodule fast ohne Skalierungsverluste hergestellt. Dazu kombinierten sie die Serienverschaltung per Laser mit der Vakuumprozessierung aller Schichten der Solarzelle. Sie erreichten einen Wirkungsgrad von 18 Prozent auf einer Fläche von vier Quadratzentimetern – Weltrekord für vakuumprozessierte Perowskit-Solarmodule.
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Neuer Wechselrichter erleichtert Unternehmen Einstieg in nachhaltige Energieversorgung

(Foto: KACO)
Um Handel, Industrie und Gewerbe die Entscheidung für eine nachhaltige Energieversorgung mit Solarstrom zu erleichtern, bringt die KACO new energy GmbH den blueplanet 60.0 TL3 auf den Markt. Der Wechselrichter bietet 20 Prozent mehr Leistung als sein Vorgänger sowie zahlreiche praxisnahe Eigenschaften für erhöhte Anlagensicherheit und Wirtschaftlichkeit. Zudem entfällt die Anschaffung zusätzlicher Hardware. Dadurch lassen sich die Investitionskosten für die Installation von Photovoltaik-Anlagen deutlich reduzieren und die Rendite optimieren.
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Solardeponie Bavelse Berg: Technische Meisterleistung

(Foto: GOLDBECK SOLAR)
Der Bavelse Berg ist über die Region Breda hinaus bekannt und aufgrund seiner Höhe in den flachen Niederlanden schon von Weitem sichtbar. Was man dabei nicht sieht, ist die technische Meisterleistung, die GOLDBECK SOLAR beim Bau der neuen Solardeponie Bavelse Berg vollbracht hat. Die Solaranlage ist mechanisch fertig gestellt worden und trägt zukünftig zur Energiewende in den Niederlanden bei.
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Neuer Hybrid-Standard für Land- und Solarwirtschaft

(Foto: BayWa r.e. Solar Projects GmbH)
Die unmittelbare Kombination von Agrar- und Solarstromerzeugung (Agri-PV) ist ein noch junges Marktsegment der Photovoltaik. In Deutschland wurde Agri-PV bislang nur in wenigen Pilotprojekten realisiert. Der wachsende Ökostrombedarf verspricht der hybriden Form der Landnutzung bei gleichzeitig begrenztem Flächenangebot jedoch ein großes Zukunftspotenzial. Die wichtigsten Akteure und Treiber der Agri-PV – darunter der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. – haben sich nun erstmals auf eine klare Definition des neuen PV-Marktsegments verständigt. Dies erfolgte im Rahmen eines DIN SPEC-Verfahrens.
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Aus Markt und Branche


Vermehrter Zubau von großen PV-Aufdachanlagen mit kleinen Neigungswinkeln in Ost-West-Richtung

(Grafik: Fraunhofer ISE, Berechnung auf Basis MaStR-Daten registriert ab 31.01.2019 (Stand 03.03.2020))
In einer jüngst verfassten Kurzstudie erstellten Wissenschaftler der Abteilung Energiesystemanalyse am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE eine Auswertung des Markstammdatenregisters (MaStR) und der EEG-Anlagenstammdaten für die Photovoltaik (PV). Wichtige Erkenntnisse der Analyse waren, dass mit 38 Prozent der neuinstallierten Leistung der Leistungszubau in Deutschland zunehmend im Segment Aufdachanlagen größer 100 kW stattfindet, 22 Prozent der neugebauten PV-Anlagen in West, Ost oder Ost-West-Richtung errichtet werden und 19 Prozent dieser Anlagen Neigungswinkel kleiner 20 Grad haben.
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Förderprogramm ausgeschöpft
Mit dem Förderprogramm  „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ soll der Bau von zusätzlichen Photovoltaikanlagen angereizt und zugleich die Belastung der Verteilnetze reduziert werden. Seit April diesen Jahres war die Antragsstellung für die Neuauflage des Förderprogramms des Landes, auch rückwirkend für Anlagen bis 1.1.21, möglich. Nun wurde mitgeteilt, dass aufgrund der hohen Nachfrage die Fördermittel bis auf Weiteres erschöpft sind. Es können deshalb derzeit keine neuen Anträge mehr gestellt werden. Es ist derzeit nicht absehbar, ob zusätzliche Mittel bereitgestellt werden können. Selbst Branchenexperten sind überrascht, dass die zur Verfügung gestellten 10 Millionen Euro in solch kurzer Zeit aufgebraucht sind.
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Deutscher Bundestag beschließt steuerliche Erleichterungen – Timon Gremmels (SPD): „Der Mieterstrom kann endlich Fahrt aufnehmen“

(Foto: Website Timon Gremmels)
„Mit dem heute verabschiedeten Fondsstandortgesetz hat der Deutsche Bundestag auch die vereinbarten steuerlichen Erleichterungen beim Mieterstrom auf den Weg gebracht: Dank einer Neuregelung des Gewerbesteuerrechts können Wohnungsbaugesellschaften ihren Mieterinnen und Mietern künftig Mieterstrom anbieten, ohne ihre gewerbesteuerliche Privilegierung zu verlieren. Das ist eine gute Nachricht für die Mieterinnen und Mieter, die künftig von günstigem Solarstrom vom eigenen Dach profitieren können“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete und Energiepolitiker Timon Gremmels (SPD).
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(Foto: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW)
Mehr als eine Million Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ geht in diesem und im nächsten Jahr in das Förderprogramm ReTech-BW. Die Bewerbungsphase für das Programm hat jetzt begonnen. Bewerben können sich produzierende Unternehmen, die in Produktionsanlagen und deren Komponenten investieren, die sich durch eine hohe Ressourcen- oder Energieeffizienz auszeichnen.
Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.
Mehr Informationen
 
  • Veranstaltungen im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien:

    Die weitere Ausbreitung von COVID-19 hat die Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich in Deutschland und weltweit zur Folge. Daher ist die Durchführung von AHK-Geschäftsreisen vor Ort und Informationsreisen nach Deutschland derzeit nicht möglich.

    Die Veranstaltungen der Exportinitiative Energie werden nach Möglichkeit durch virtuelle Lösungen ersetzt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

    Alle Online-Veranstaltungen der Exportinitiative Energie finden Sie in dieser Übersicht.

Termine


PV-Symposium 2021 findet online statt!

Das digitale PV-Symposium ist angelaufen: Vom 18. bis 21. Mai und am 25./26. Mai 2021, die Themen des BIPV-Forums stehen überwiegend am 25./26. Mai im Fokus. Mehr Informationen


Intersolar Europe 2021

The smarter E Europe und die vier parallel stattfindenden Energiefachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe finden pandemiebedingt vom 21. bis 23. Juli 2021 nicht statt. Stattdessen wird The smarter E Europe Restart 2021 vom 6. bis 8. Oktober auf der Messe München durchgeführt.
Während des zuletzt geplanten Veranstaltungszeitraums, vom 21. bis 23. Juli 2021 finden The smarter E Industry Days inklusive der Preisverleihung für den The smarter E AWARD, Intersolar AWARD und ees AWARD 2021 digital statt.
Zur Website der Intersolar Europe 2021

Veranstaltungen der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg
Zur Website der Plattform

Veranstaltungen des PV-Netzwerks Baden-Württemberg
zur Website des PV-Netzwerks BW

Veranstaltungen des Deutsch-französischen Büros für die Energiewende (DFBEW)
Das Solar Cluster ist Mitglied im DFBEW. Zur Website von DFBEW

Veranstaltungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW)
zur Website von BSW

Aufgrund der Corona-Pandemie finden derzeit vielerorts keine Präsenzveranstaltungen statt. Hinweise auf webbasierte Veranstaltungen gibt es demnächst auf unserer Homepage.
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