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Nähkästchenplauderei zum Blog
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Hej hej Du!

Halbleer, das Glas? Oder doch halbvoll? Fest steht, dass es sich gerade wieder füllt! Jetzt erstmal Afrika, nebenher den ersten Vlog, eine Kaffeemühle gibt's auch noch zu gewinnen und dann ist da auch noch diese Sportart, in der bei mir Angst einfach keine Rolle spielt.
Happy Life!

Viel Spaß beim Schmökern!


Erika
von ulligunde.com

 



Momente

Weil es die Kleinigkeiten sind, die glücklich machen.

Den ganze Tag im Büro. Telefon. To-Do-Listen. Das muss heute noch fertig werden!
Irgendwann ist sie leer, die Birne, umso freudiger nimmt man die Nachricht der Freundin an: »Heute Abend Geißfuß?«.

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Die Raphaela neben der Rubihorn Nordwand. Sommer 2018

 



selbstständig

Gedanken zu diesem »neuen Leben«

»Nächstes Jahr wird alles anders!«
Es gibt diese Leute, die chronisch zu viel Arbeiten und das Reduzieren immer weiter rausschieben. »Das muss jetzt halt noch einfach sein!«. Manche davon haben triftige Gründe. Viele aber im Grunde auch nicht. Die Gefahr, die ich da sehe: Je länger man das »Leben« aufschiebt, desto weniger Zeit bleibt am Ende dafür. »Hätte ich früher doch nur...« ist die Watsche, die man dafür kassiert.
Mitte des Jahres habe ich mich immer öfter bei genau diesem Satz erwischt. »Das ist halt jetzt grad so«. Ohne wirklich triftige Gründe. Und gewusst: Du musst das ändern. Muße für neue Ideen, Ruhe zum Zeichnen und Bloggen, Zeit für Touren, die glücklich machen und zum Partner- und Freunde-Genießen. Das ist, wonach ich strebe. Und das, was jetzt auch wieder wartet!
Letzte Woche haben wir die letzten Dreharbeiten für dieses Jahr abgeschlossen (es gibt übrigens einen Film vom BR über uns, zu sehen ab Minute 25.55). Plötzlich wieder Zeit! Pünktlich zum 30sten Geburtstag, wenn das mal kein Zeichen ist.

Halb leer? Halb voll!
Aber war das Jahr wirklich so hart? Es ist immer eine Sache der Perspektive. Wir haben deutlich über hundert Flüge mit unserem Gleitschirm gesammelt, den größten Teil zu Fuß, was wiederum bedeutet, dass ich konditionell so fit bin wie selten zuvor. Beim Meister schlägt das nicht so zu buche, jetzt stapft er halt dreimal am Tag mit Schirm auf den Hausberg, anstatt mit dem Rad hoch zu strampeln ;-)
Was aber sicher zu kurz kam, war das Alpinklettern, wobei mir die Tour am Pordoi (Fedele-Dibona, 1.000m Kletterlänge) und vor allem die Bergtour auf den Langkofel besonders gut in Erinnerung blieb. Eine echte - echte - Traumtour. Es passt also schon, man darf dem Negativen bloß nicht so viel Raum im Kopf geben.

Ein Geschenk
Das Fliegen war jedenfalls der ideale Ausgleich zur vielen Arbeit. Wir waren meistens zum Sonnenaufgang unterwegs, ein traumhafter Start in den Tag. Schön daran ist, dass wir so oft als Paar unterwegs waren - wir haben die gleiche Leidenschaft entwickelt, das allein ist schon ein Geschenk.

Schöner Zustand
Das womöglich Schönste an diesem Sport ist für mich aber die Sache mit der Angst: Wo mich beim Klettern auch heute noch die Furcht limitiert, fühle ich mich beim Fliegen sicher und fähig - ich freue mich rundum auf den Start, da ist kein Teufelchen, das hinterfragt und zaudert. Das liegt bestimmt daran, dass bisher noch nie etwas schief gegangen ist, was sich bei unserem Pensum unweigerlich noch ändern wird, aber ich halte mich da an den Spruch unseres Sicherheitstrainers: »Genießt es, solange Ihr Euch unsterblich fühlt! Das ist ein tolles Gefühl!«.

Wie genial ist das denn!
Interessanterweise überträgt sich das wiederum aufs Klettern - beim Alpinkletter-Camp im Wilden Kaiser von meinem Partner BERGZEIT hing ich mir kurzerhand die Bergführer ans Seilende und führte alle Schlüssellängen. Einfach so! Das Selbstvertrauen vom Fliegen hat sich ein Stück weit aufs Klettern übertragen. Wie genial ist das denn!

Und jetzt? 
...geht es am Montag erstmal für zwei Wochen nach Afrika. Wir werden zu Fuß und mit Zelt durch die Drakensberge wandern und - wenn alles gut läuft - regelmäßig in kurzen Videos darüber berichten. Ein erster Probe-Vlog ging bereits online - das gesamte Video ist am Smartphone geschnitten, was überraschend gut funktioniert hat. Ich bin gespannt, ob wir das in Afrika täglich umgesetzt bekommen!

Nächstes Jahr WIRD alles anders!
Und um sicherzugehen, dass nächstes Jahr definitiv weniger arbeitsintensiv wird, liegen da schon ein paar Reiseideen auf dem Tisch... Eine winterliche mit LYN am Anfang und eine winter-/sommerliche mit IKA am Ende - oder doch einfach viele Wochen in den Alpen? Mit einem selbst ausgebauten Van? Es wird in jedem Fall cool. Kein Grund zum Jammern, alles gut so weit!

 
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(noch) weiter lesen

 

Südafrika - der Film

 
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Vlog!

Inspiriert durch Paul Guschlbauer gibt's den ersten Ulligunde-Vlog - ein Probelauf für die täglich Video-Berichterstattung aus Südafrika.
Das Drehen macht Laune und die Produktion via Smartphone funktioniert! 
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