Copy
MeinAllergiePortal-Newsletter
View this email in your browser
Liebe Leser,

der MeinAllergiePortal Digital Health-Heroes Award geht an den Start! Sie möchten sich mit Ihrem Projekt bewerben oder diese Information weiterleiten? Dann lesen Sie hier mehr!

Weitere Themen im heutigen Newsletter:
  • Die Milbentablette bei Hausstaubmilbenallergie
  • Künstliche Emulgatoren in Lebensmitteln
  • Nicht-IgE-vermittelte Kuhmilchallergie
  • Kälteurtikaria
  • RDS und Mastzellen
  • AllergoOnkologie
  • u.v.m.

Sicher interessant für die Mediziner unter unseren Lesern sind die Hinweise auf die Veranstaltungen Allergologie im Kloster und Düsseldorfer Allergietage!

Viel Spass beim Lesen wünscht Ihr

MeinAllergiePortal-Team
P.S. Folgen Sie uns gerne auch auf Facebook!

 

 

Lange Haltbarkeit, eine cremige Konsistenz, eine frische Optik, Volumen – die Gründe dafür, künstliche Emulgatoren bei der Produktion von Lebensmitteln einzusetzen sind vielfältig. Entsprechend häufig werden künstliche Emulgatoren eingesetzt – es gibt kaum noch Produkte, die ohne auskommen. Wie aber wirken künstliche Emulgatoren im Körper?

„Aus der Not eine Tugend machen“ – das ist oft leichter gesagt als umgesetzt. Den Gastwirten und Landwirten im Naturpark Südschwarzwald ist es gelungen, eine zündende Idee in ein für alle Beteiligten positives Geschäftsmodell zu verwandeln, bei dem Nachhaltigkeit, Landschaftsschutz und Tourismus nicht nur perfekt unter einen Hut passen, sondern sich wunderbar ergänzen.

Bei der echten Kuhmilchallergie besteht eine IgE-vermittelte Unverträglichkeit auf das Protein der Kuhmilch. Bei der Laktoseintoleranz reagieren die Betroffenen unverträglich auf den Milchzucker. Aber was verbirgt sich hinter einer nicht IgE-vermittelten Kuhmilchallergie auf das Protein in der Kuhmilch?

Für Allergologen, allergologisch arbeitende Ärzte und medizinisches Fachpersonal gibt es einen Termin im Mai, der seit Jahren „gesetzt“ ist – „Allergologie im Kloster“. Die Veranstaltung, die in jedem Jahr zusätzliche Teilnehmer gewinnen konnte, findet im Rheingau statt, im traditionsreichen Kloster Eberbach und gehört zu den allergologischen Highlights des Jahres. 2017 werden sich die Teilnehmer am 19. und 20. Mai zu den neusten Trends in der Allergologie austauschen können und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Bad Homburg, Januar 2017 – Eine aktuelle, von TNS Emnid durchgeführte, Umfrage unter 200 Allgemeinmedizinern und Internisten zeigt: Patienten mit Pollenallergien neigen laut 54 Prozent der Befragten zur Selbstmedikation und gehen nicht zum Arzt. 56 Prozent der Umfrageteilnehmer äußerten zudem, dass das Etagenwechselrisiko bei Aallergischer Rhinitis (AR) nicht hinreichend bekannt ist und daher kaum berücksichtigt wird.

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist pathophysiologisch eine beim individuellen Patienten schwer zu fassende Erkrankung, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome äußern und bei jedem Patienten anders ausgeprägt sein kann. Bei aller Unterschiedlichkeit der Auslösemechanismen scheint es jedoch bei vielen Reizdarm-Patienten eine Gemeinsamkeit zu geben und dabei spielen die Mastzellen eine Rolle. Was haben die Mastzellen mit dem Reizdarmsyndrom zu tun und welche Therapiemöglichkeiten ergeben sich daraus?

Bereits zum sechsten Mal finden die Düsseldorfer Allergietage vom 10.-11.3.2017 statt und wieder haben sich die Veranstalter ein Programm ausgedacht, dass sich sehen lassen kann. Das besondere an den Düsseldorfer Allergietagen: Zeitgleich finden drei Veranstaltungen statt, die speziell auf die Fragestellungen des jeweiligen Publikums ausgerichtet sind. Welches Konzept steckt dahinter?

Patienten mit Allergien können sich freuen. Mit der Deutschen AllergieLiga gibt es eine neue gemeinnützige Organisation, die sich dem Wohl der Allergiepatienten verschrieben hat. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Aufklärung über Allergien, wie einer der Initiatoren, Prof. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden und Präsident des AeDA berichtete.

Die Kälteurtikaria ist eine Sonderform der chronischen induzierbaren Urtikaria. Das bedeutet, die Kälteurtikaria gehört zu jenen Urtikariaformen, die durch bestimmte Reize z.B. mechanischer Art ausgelöst werden können. Welche Symptome sind typisch für die Kälturtikaria? Bestehen Risiken, die sich vermeiden lassen? Wie erfolgt die Diagnose einer Kälteurtikaria und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Mit der SLIT, der sublingualen Immuntherapie, ist eine Allergie gegen Hausstaubmilben ursächlich therapierbar. Zudem sinkt durch die SLIT das Risiko, weitere Allergien oder gar ein Asthma zu entwickeln. Viele Patienten fragen sich jedoch, wie wirksam die Milbentablette ist, auch im Vergleich zur subkutanen Immuntherapie mittels Spritzen und wie nachhaltig sie wirkt.

Die Symptome von Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sehr ähnlich sein. Zudem hört man immer wieder von Menschen, die an beiden Erkrankungen zu leiden scheinen. Es stellt sich also die Frage, ob es Zusammenhänge zwischen dem Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt. Allerdings sieht es nicht so aus, als sei diese Frage eindeutig zu beantworten.

Die Ostsee gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Weite Strände, gute Seeluft und – im Vergleich zum Urlaub im Ausland – oft kürzere Anreisewege gelten als absolute Pluspunkte. Im Ostseebad Baabe hat man sich zudem auf die Zielgruppe der Hausstaubmilbenallergiker spezialisiert.

In der aktuellen Februar-Ausgabe wollte ÖKO-TEST wissen, ob in Körperpeelings Mikroplastik steckt. Das Ergebnis: Die Hersteller definieren das Problem weg, indem sie nur bestimmte Partikel als Mikroplastik anerkennen. Dabei enthält nur ein einziges konventionelles Körperpeeling keine in der Umwelt schwer abbaubaren synthetischen Polymere.

Asthma ist eine der häufigsten chronischen Krankheiten. Entsprechend viele Menschen sind davon betroffen, und entsprechend oft wird in den Medien darüber berichtet. Die Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V. möchte die Arbeit der damit befassten Journalisten würdigen und stiftet erstmalig einen Journalistenpreis.

Die Immunologie war lange ein Randgebiet. Mit dem zunehmenden Wissen über die vielfältigen Immunmechanismen, die Vorgängen in unterschiedlichsten Erkrankungen zugrunde liegen, oder daran beteiligt sind, wandelt sich dieses Bild signifikant. Die Frage, welche Mechanismen die natürlich schützende Immunantwort aus dem Gleichgewicht bringen können, wird so zum zentralen Fokus der Forschung. Ein brandneues Forschungsgebiet ist die AllergoOnkologie, wobei Mechanismen von Allergien und Onkologie unter dem Dach der Immunologie zusammengebracht und erforscht werden.

Dass die Haut „schlechter“ wird, wenn es ihnen „nicht gut geht“ berichten viele Neurodermitis-Patienten. Oft sieht man die man Ursachen für dieses „nicht gut gehen“ jedoch außerhalb des eigenen Einflussbereiches. Es kann jedoch auch sein, dass eigene Verhaltensweisen oder Gewohnheiten mit ursächlich dafür sind, dass das eigene Wohlbefinden leidet. Oft ist es den Betroffenen aber nicht bewusst, dass die psychischenFaktoren eine solch starke Rollespielen können.

Copyright © 2017 MeinAllergiePortal Sabine und Prof. Dr. Harald Jossé GbR, All rights reserved.


Fügen Sie bitte die E-Mail-Adresse SJosse@mein-allergie-portal.com Ihrem Adressbuch oder der Liste sicherer Absender hinzu. Dadurch stellen Sie sicher, dass der MeinAllergiePortal-Newsletter Sie auch in Zukunft erreicht.

Sie möchten den MeinAllergiePortal-Newsletter wieder abbestellen? Hier abmelden :-(

Verlässliche medizinische Informationen sind im Internet nicht selbstverständlich. Mit MeinAllergiePortal wollen wir all jenen einen Zugang zu validen Informationen geben, die sich zu diesen Themen grundsätzlich informieren wollen. Eine ärztliche Beratung ersetzt der Besuch unserer Website nicht.

Email Marketing Powered by Mailchimp