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Aktuelles für die Lieferung am Donnerstag, 31.3., Freitag, 1.4. und Samstag, 2.4.2022

Gemüse: Sie haben die Möglichkeit, die fix zusammen gestellte Gemüsekiste oder die Gemüsesorten einzeln zu bestellen. Änderungen der Gemüsekiste sind nicht möglich. 

Gemüsekiste: 1 Frühkraut, 1 kg Karotten, 1 kg Kartoffel festkochend, 300 g Rapunzel, 500 g Zwiebeln

Ab sofort gibt es vom Bio-Naturhof Tomažej das salzige Suppengemüse. Aus Karotten, Pastinaken, Sellerie, Porree, Petersilienwurzel, Petersilie, Tomaten, Zwiebel, Ursalz, und Liebstöckl machen Daniela und Marian die natürlichste und schmackhafte Suppenwürze für schnelle Gemüsesuppen.
Außerdem beliefert uns der Bio-Naturhof Tomažej mit Linsen. Die Linsen müssen vor dem Kochen nicht eingeweicht werden und haben eine Kochzeit von etwa 30-40 Minuten. Gesalzen sollte das Kochwasser erst gegen Ende der Kochzeit werden. Linsen gehören in die Familie der Hülsenfrüchte und sind sehr proteinreich sowie vielseitig verwendbar. Serviert als Eintopf, Aufstrich, Salat, Suppe, Beilage, aber auch verarbeitet in Süßspeisen sind sie eine wahre Bereicherung unseres Speiseplans.
Mehr über den Bio-Naturhof Tomažej lesen Sie heute unten.

Voraussichtlich am 28. bis 30. April gibt es wieder die Bio-Wiesenhühner vom Biohof Brandstätter. Sie kosten pro kg Huhn € 14,42, die Innereien kosten € 4,15 extra und können nur mit dem Wiesenhuhn bestellt werden. Die Bestellung kann nur per Mail getätigt werden. Ausgeliefert wird in der Bestellreihenfolge. Über die besondere Haltung der Bio-Wiesenhendln haben wir Ihnen schon letzten Jänner berichtet, wer den Bericht noch nicht kennt, kann ihn gern nachlesen. Biohof Brandstätter und seine Art die Wiesenhendl zu halten.

Von der ARGE Natursprung gibt es den Leberkäse künftig im Glas zum selber Aufbacken. Die Sorten Sorten "normal", "mit Käse" und "pikant" sind ab sofort verfügbar. Das Sturzglas wird geöffnet und im unteren Bereich bei 180° C 30 Minuten im Rohr gebacken. Der Leberkäse wächst und wächst, ein Hingucker für Jung und Alt.
Bestelllungen für Ostern sind bis Montag, 28.3.2022 möglich
  • Osterschinken, essfertig, pro kg 35,64 € (ARGE Natursprung)
  • Zunge vom Schwein oder Rind, essfertig, als ganzes Stück, pro kg 37,38 € (ARGE Natursprung)
  • Ostereier in der 10er Packung, gefärbt, essfertig, vorwiegend rot, pro Packung 7,70 € (Obereder)
Die Vorbestellungen können ausschließlich per E-Mail getätigt werden. Geliefert wird in der Woche vom 7. bis 9. April oder in der Karwoche vom 14. bis 16. April (bitte im Mail auswählen).

Lebensmittel sind wertvoll ...

Heute geht es ums Gemüse. Und um das Überschuss-Management bei unserem Kartoffel-Lieferanten, der Familie Jäger.

Wie lagere ich Obst und Gemüse richtig?

Für Obst gilt: heimisches Obst mag es kühl, Exoten ungekühlt.
Für Gemüse gilt grundsätzlich: fast alle Sorten mögen es kühl, außer Tomaten, Melanzani, Zucchini, Paprika, Kürbis, grüne Bohnen, Melonen Okra und Kartoffeln. Aus meiner Kindheit erinnere ich ich noch, wie wir Kinder die Kürbisse auf den tiefen Fensterbänken im alten Haus meiner Urgroßmutter bestaunt haben. Aber wehe, wenn wir die Kürbisse am Stängel anfassen wollten, der war heilig, denn wird ein schwerer Kürbis am Stängel angehoben, dann setzt bald Verderb am Stängelansatz ein.
Kühl muss aber nicht gleich Kühlschrank bedeuten, wer über eine kühle Speisekammer verfügt, ist gut ausgestattet für die Lagerung von Obst und Gemüse.
Braune Flecken auf Obst und Gemüse sind kein Grund, gleich alles wegzuwerfen. Wenn man die braunen Stellen wegschneidet, bleibt meist noch genug zum Verwerten übrig.
Äpfel und Birnen gehören nicht zusammen mit Bananen in die Obstschale. Beide heimischen Früchte geben besonders viel Ethylen ab und Bananen, Melonen, Kiwis oder Pfirsiche reagieren empfindlich auf Ethylen, das Reifung und Verderb beschleunigt, besonders gut, wenn die Ethylenproduzenten in einem Plastiksack gelagert werden. Viel Ethylen produzieren z. B. Äpfel, Avocados, Bananen, Birnen, Pfirsiche, reife Kiwis, Marillen, Nektarinen und Zwetschgen. Unter den Gemüsesorten produzieren Broccoli, Kartoffeln, Gurken, Karfiol, Kohlsprossen, Lauch/Porree, Paprika, Pfefferoni, Pilze, Spinat und Tomaten Ethylen. Gurken und Weißkraut sind zugleich auch sehr ethylen-empfindlich, weshalb sie nicht gemeinsam mit anderen Ethylen-Produzenten aufbewahrt werden sollten. Werden Gurken in der Nachbarschaft von Paprika, Brokkoli, Spinat oder anderen genannten Gemüsearten gelagert, werden sie rasch runzelig und verderben schneller. Karotten werden neben Ethylen produzierenden Sorten bitter, Weißkraut wird gelb.

Und jetzt schauen wir genauer hin:

Zwiebel lagern

Oberster Grundsatz bei der Lagerung von Zwiebeln ist es, sie kühl, dunkel und trocken zu lagern. Zwiebel sollten prinzipiell nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am längsten halten sie sich, wenn sie im Keller gelagert werden, vorausgesetzt, dort ist es kühl, trocken und dunkel. Hier kann man Zwiebeln durchaus bis zu sechs Monate lagern. In der Wohnung lagert man sie am besten in einem Vorratsschrank. Sie halten dort immerhin bis zu sechs Wochen, wenn es einigermaßen kühl und vor allem dunkel ist, so dass die Zwiebeln keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden.

Niemals sollten Sie Zwiebeln in Plastiktüten packen, da sie darin schwitzen, und dadurch faulen. Besser ist die Lagerung in einem Netz, Korb oder auch lose, damit sie atmen können. Eine Ausnahme bilden angeschnittene Zwiebeln. Diese legt man am besten mit der Schnittfläche nach unten in eine verschließbare Plastikdose, die auch unbedingt luftdicht verschlossen werden sollte. Man kann angeschnittene Zwiebel aber auch mit Salz abdecken oder mit Butter bestreichen und so im Kühlschrank lagern.

Wird die Zwiebeln falsch gelagert, zum Beispiel zu hell, beginnt sie auszutreiben. Wird sie zu feucht gelagert, fault sie von innen, wobei das Aroma verlorengeht.

Kartoffel lagern

Die Ideale Lösung wäre der Klassiker: die Kartoffeln einkellern. Sie brauchen es nämlich kühl und dunkel. Dunkelheit ist extrem wichtig, da die Kartoffel bei Licht grün wird. Idealerweise beträgt die Temperatur im Keller 4 bis 6 Grad. Es sollten möglichst nur unbeschädigte, schalenfeste, trockene und sortenreine Kartoffel in größeren Mengen zusammen gelagert werden. Der Keller selbst muss absolut frostsicher, kühl, dunkel und trocken sein. Die Kartoffeln sollten auf keinen Fall direkt am Boden liegen!

Wer keinen Keller hat sucht einen kühlen Platz in der Wohnung und lagert die Kartoffeln in einer mit Zeitungspapier ausgelegten Kartoffelkiste. Faulende oder keimende Kartoffel sollten aussortiert und rasch verwendet werden.

Der Kühlschrank eignet sich nicht für die Lagerung. Unter 0°C verändert sich der Geschmack, die Kartoffeln werden süß.

Alleine lagern! Kartoffeln müssen immer alleine gelagert werden. Die größten Feinde der Kartoffel sind Birnen, Pflaumen, Bananen, Äpfel und Pfirsiche. Diese Obstsorten können nicht nur die Reifung beschleunigen, sondern auch dafür sorgen, dass die Kartoffeln verderben.

Auf die richtigen Materialien achten! Kartoffeln sind sehr empfindlich, daher dürfen Sie bei der Lagerung nicht auf alle vorhandenen Materialien zurückgreifen. Plastik würde beispielsweise dafür sorgen, dass die Kartoffeln schimmeln. Folgende Materialien eignen sich zur Lagerung: Weidekörbe, Holz, Beutel aus natürlichem Leinen, Zeitungspapier.

ACHTUNG! Kartoffeln sind – wie Tomaten – Nachtschattengewächse. Grüne Stellen an Kartoffeln enthalten das natürliche Gift Solanin. Isst man grüne oder gekeimte Kartoffeln, drohen Bauchmerzen, Übelkeit und Fieber, grüne Stellen daher großflächig herausschneiden.

Und wie geht die Familie Jäger mit überschüssigen Kartoffeln um?

Edith Jäger beantwortet uns diese Frage: "Ein sehr interessantes und wichtiges Thema. Wir haben das Glück, dass wir unsere Kartoffel -  welche zu klein, Wurmlöcher, oder andere Makel aufweisen - und so nicht verkauft werden können, als Futterkartoffel für unsere hofeigenen Schweine in gekochter Form und rohe Kartoffel für unsere Rinder verfüttern können. Die Kartoffel  ist ein sehr energiereiches Futtermittel und eine gute Ergänzung zu Kraftfutter. Dadurch bleibt so gut wie nichts übrig an Abfall."
Bio bringt's Bestell-Shop
Zur Verwendung der Bestell-Plattform: Bitte beachten Sie, dass Sie für die getätigte Bestellung kein Bestätigungsmail bekommen. Sie können aber jederzeit wieder in Ihren Account einsteigen und die Bestellung kontrollieren bzw. bis zum Bestellschluss auch ändern. Sie finden im Kalender eine grüne Markierung auf dem entsprechenden Liefertag, diese klicken Sie bitte an und dann können Sie Ihre Bestellung ändern. Sollten Sie eine neue Bestellung für den selben Tag aufgeben, so wird die zuerst erfasste gelöscht. Bitte beachten Sie das auch, wenn Sie ein Abo haben. Auch diese Abo-Bestellung wird gelöscht, wenn Sie eine weitere Bestellung aufgeben. Also auch bei der Ergänzung des Abos bitte die vorhandene Bestellung einfach ändern.
Alle Abos, Lieferscheine, Rechnungen (unter shop.bio-bringts.at/bills) und der Stand Ihres Leerguts sind über Ihren Bestellshop-Account  einsichtlich.

Auslieferung aktuellDonnerstag beliefern wir den Raum Wölfnitz - Moosburg - Krumpendorf - Pörtschach. Am Freitag ist Viktring - Waidmannsdorf - St. Martin - Univiertel - Villacher Vorstadt dran. Am Samstag wird Tessendorf - Gottesbichl - Hörtendorf - Niederdorf - Welzenegg - Ebenthal - St. Peter - St. Ruprecht - Innenstadt - Feschnig - Annabichl - Ehrental beliefert. Wir arbeiten mit einer Routenoptimierung um die Routen so kurz und effizient zu halten, wie es nur irgendwie geht. Wenn Sie außerhalb unseres Liefergebietes wohnen, können Sie Ihre Lieferung am Freitag im Hofladen am Biohof Lautemann abholen, wenn Sie das mit uns vorab vereinbaren.

Wir bitten um Beachtung der Mindestliefermenge (€ 20,-) und möchten Sie daran erinnern, dass IMMER ausnahmslos Montag 18:00 Uhr Bestellschluss für die laufende Woche ist. Vielen Dank!
Bestellungen auch an: bestellung@bio-bringts.at oder SMS: 0681 / 10847480 oder Telefonisch: nur Mo und Fr 16 – 18 Uhr, wir rufen aber zurück: 0681 / 10847480.

Das Team von Bio bringt's wünscht Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Michaela Kohlbacher-Schneider für Bio bringt's







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