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Aktuelles für die Lieferung am Donnerstag, 8.9. und Freitag, 9.9.2022

Gemüse: Sie haben die Möglichkeit, die fix zusammen gestellte Gemüsekiste oder die Gemüsesorten einzeln zu bestellen. Es gibt wieder Zuckermais, rote Zwiebeln, Kohlrabi, Porree, Strankalan, Scharlotten, Melonen.

Gemüsekiste: 1 kg Frühkartoffel, 500 g Karotten, 1 Knoblauch, 1 Hokkaido, 2 Paprika, 500 g Strankalan,  500 g Tomaten, 500 g Zwiebeln.

Vom Biohof Windisch gibt es aktuell keine Austernpilze. Austernpilze und weitere Sorten wird es voraussichtlich wieder Ende September/Anfang Oktober geben.

Voraussichtlich am 29. und 30. September wird es wieder Schafprodukte (Leberkäse, Extrawurst und Bratwürste) und Lammfleisch vom Biohof Sallinger geben. Die Schafprodukte und das Lammfleisch können nur bis 19. September per Mail bestellt werdenAusgeliefert wird in der Bestellreihenfolge. 

Voraussichtlich am 15. und 16. September wird es wieder ein kleines Kontingent Kalbfleisch-Pakete (3,5 kg und 5 kg) vom Biohof Lautemann, geschlachtet bei der ARGE Natursprung, geben. Das kleine Kalbfleischpaket hat ca. 3,5 kg (ca. 1 kg Kotelett, ca. 1 kg Schnitzel, ca. 1 kg Braten, ca. 0,5 kg Faschiertes) und kostet pro kg € 43,49.
Das große Kalbfleischpaket hat ca. 5 kg (ca. 1 kg Kotelett, ca. 1 kg Schnitzel, ca. 1 kg Braten, ca. 1 kg Gulasch, ca. 1 kg Faschiertes) und kostet pro kg € 42,-

Insektenhotel

Teil 1: Herbst-Edition

Ein Insektenhotel im Herbst aufstellen? Also wirklich! 
Eine Überwinterungshilfe für Florfliegen wird aber gerade jetzt gebraucht. Und viele Materialien lassen sich fürs nächste Jahr jetzt sammeln und vorbereiten. Und los geht's:

Florfliegen-Bungalow

Bekannt auch unter dem Namen Gold- oder Perlauge ist die Florfliege ein natürlicher Feind der Blattläuse und der Milben. Eine einzige Florfliegenlarve kann innerhalb ihrer zweiwöchigen Entwicklungsphase 400 bis 500 Blattläuse vertilgen.

Florfliegen benötigen von Mitte September bis ins Frühjahr hinein ein schützendes Quartier, weil sie als ausgewachsene Tiere überwintern. In einer Höhe von anderthalb bis zwei Metern wird das Quartier mit der Lamellenvorderseite windabgewandt angebracht.

So ein Holzkasten hat die Maße 30 mal 30 mal 30 Zentimetern. Die Vorderwand besteht aus schräg angenagelten Dachlatten. Bevor das Dach angeschraubt wird, füllt man den Innenraum – sehr locker – mit Bio-Weizenstroh. Das Dach wird mit Dachpappe benagelt. Da die Florfliegen rötliche Farben bevorzugen, sollte man den Kasten samt Lamellen in einer Naturverträglichen Farbe in einem Ziegelfarbton streichen.

 

Sammeln, was die Umwelt leicht entbehrt

Insekten-Niststängel:
Etwa 50 Zentimeter lange Stängel von Brombeere, Holunder, Sommerflieder oder Heckenrose werden im Herbst geschnitten, von Blättern und Seitentrieben befreit und über den Winter unter einem Dach getrocknet.
Holunderstängel für ein Mini-Insektenhotel
Im Spätherbst werden Holunderstängel geschnitten, dann von Blättern und Seitentrieben befreit. Da die Stängel noch sehr weich sind, können sie anschließend mit einer Rosenschere auf Länge einer Konservendose geschnitten werden. Jetzt müssen sie mindestens 3 Monate trocknen und dann geht's weiter.
Und ganz wichtig: Stängel stehen lassen
Zu viel menschliche Ordnung stört die Natur. Lassen wir Winterverstecke für diverse Insekten einfach stehen! Insektenschutz kann so simpel sein – einfach mal nichts machen. Das zumindest rät der NABU für das herbstliche Staudenbeet.
„Zu viel menschliche Ordnung stört die Natur“, findet NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann, „es ist schon aberwitzig, mit wieviel Energie wir Menschen aufräumen, was die Natur sich erobert hat.“ In vielen Stängeln von Stauden und Sträuchern haben sich nun Insekten eingenistet. Britische Forscher fanden in Schilfpflanzen durchschnittlich jeweils sechs Insektenlarven zwischen den Knoten, also über 120 pro Halm! Gerade die Blattlausjäger Marienkäfer und Florfliegen brauchen Staudenstängel als Quartier.
Schmetterlinge überwintern in allen Stadien, Admiral und Distelfalter ziehen sogar wie die Vögel nach Süden ans Mittelmeer. Die Frostspanner legen demnächst ihre Eier, die dann in der Apfelbaumkrone überwintern. Bläulinge müssen den Frost als Raupe, Kohlweißlinge als Puppe überstehen. „Großer und Kleiner Fuchs und die Tagpfauenaugen suchen als fertige Falter geschützte Bereiche auf. Das kann dann auch der unbeheizte Keller sein, der zum Lüften offensteht“, so Hofmann.
Der Wert solchen Insektenreichtums könne nicht hoch genug eingeschätzt werden. Außerdem tragen viele Gräserarten und Stauden noch einen Rest Samen, eine Notration für die Gartenbewohner im Winter, beispielsweise Distelfinken. „Die alten Stängel kann man auch im Frühjahr noch entfernen“, empfiehlt der NABU, „zumindest einen Teil sollte man über den Winter stehenlassen.“
Auch das demnächst farbenfroh herabregnende Laub gehört in den Garten und nicht in Abfallsäcke. „Wer einmal Amsel und Kohlmeise beobachtet, wie sie emsig die Blätter herumdrehen und begeistert Schnecken und Asseln auflesen, hat gute Argumente gegen ordnungsliebende Nachbarn“, meint der gelernte Förster Hofmann, „und gerade die Igel brauchen bald einen großen Laubhaufen der mit Ästen gegen den Wind gesichert wird.“

Der schönste Strukturreichtum im Naturgarten nütze nichts, wenn er zum Winter ratzekahl abgeräumt wird, so der NABU. 

Und dann gibt's auch noch ein gewichtiges Argument für einen Naturgarten:
Bio bringt's Bestell-Shop
Zur Verwendung der Bestell-Plattform: Bitte beachten Sie, dass Sie für die getätigte Bestellung kein Bestätigungsmail bekommen. Sie können aber jederzeit wieder in Ihren Account einsteigen und die Bestellung kontrollieren bzw. bis zum Bestellschluss auch ändern. Sie finden im Kalender eine grüne Markierung auf dem entsprechenden Liefertag, diese klicken Sie bitte an und dann können Sie Ihre Bestellung ändern. Sollten Sie eine neue Bestellung für den selben Tag aufgeben, so wird die zuerst erfasste gelöscht. Bitte beachten Sie das auch, wenn Sie ein Abo haben. Auch diese Abo-Bestellung wird gelöscht, wenn Sie eine weitere Bestellung aufgeben. Also auch bei der Ergänzung des Abos bitte die vorhandene Bestellung einfach ändern.
Alle Abos, Lieferscheine, Rechnungen (unter shop.bio-bringts.at/bills) und der Stand Ihres Leerguts sind über Ihren Bestellshop-Account  einsichtlich.

Auslieferung aktuellDonnerstag beliefern wir den Raum Wölfnitz - Moosburg - Krumpendorf - Pörtschach. Am Freitag ist Viktring - Klagenfurt - Ebenthal dran. Wir arbeiten mit einer Routenoptimierung um die Routen so kurz und effizient zu halten, wie es nur irgendwie geht. Wenn Sie außerhalb unseres Liefergebietes wohnen, können Sie Ihre Lieferung am Freitag im Hofladen am Biohof Lautemann abholen, wenn Sie das mit uns vorab vereinbaren.

Wir bitten um Beachtung der Mindestliefermenge (€ 20,-) und möchten Sie daran erinnern, dass IMMER ausnahmslos Montag 18:00 Uhr Bestellschluss für die laufende Woche ist. Vielen Dank!
Bestellungen auch an: bestellung@bio-bringts.at oder SMS: 0681 / 10847480 oder Telefonisch: nur Mo und Fr 16 – 18 Uhr, wir rufen aber zurück: 0681 / 10847480.

Das Team von Bio bringt's wünscht Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Michaela Kohlbacher-Schneider für Bio bringt's







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