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Aktuelles für die Lieferung am Donnerstag, 30.6. und Freitag, 1.7.2022

Gemüse: Sie haben die Möglichkeit, die fix zusammen gestellte Gemüsekiste oder die Gemüsesorten einzeln zu bestellen. Lagerkartoffeln und Rhabarber sind aus, Kopfsalat macht eine Pause, dafür gibt es frische Strankalan. Es gibt wieder heurige Kartoffel vom Biohof Jäger im 2,5 kg-Sack.

Gemüsekiste: 1 Bund Basilikum, 1 kg Frühkartoffeln, 1 Bund Karotten, 1 Stk Frühlingsknoblauch, 300 g Mangold, 1 Bund Schnittlauch, 500 g Tomaten, 1 Bund Frühlingszwiebel

Es gibt wieder frischen Waldhonig vom Biohof Lautemann.

Vom Biohof Windisch gibt es wieder die Sommeredition Ziegen-Zitronenjoghurt.

Voraussichtlich am 7. und 8.7. gibt es wieder die Bio-Wiesenhühner vom Biohof Brandstätter. Sie kosten pro kg Huhn € 14,42, die Innereien kosten € 4,15 extra und können nur mit dem Wiesenhuhn bestellt werden. Die Bestellung kann nur per Mail getätigt werden. Ausgeliefert wird in der Bestellreihenfolge. Über die besondere Haltung der Bio-Wiesenhendln haben wir Ihnen schon letzten Jänner berichtet, wer den Bericht noch nicht kennt, kann ihn gern nachlesen. Biohof Brandstätter und seine Art die Wiesenhendl zu halten.

Damit auch unseren Bauern eine Sommerpause gegönnt ist, macht Bio Bringt's vom 15. August bis einschließlich 4. September 2022 Sommerurlaub. Die letzten Lieferungen vor dem Urlaub erfolgen am 11. und 12. August, nach dem Urlaub bekommen Sie Ihre erste  Lieferung wieder am 8. und 9. September 2022.

Ein Sommer, wie damals ... Bauernregeln, was ist dran?

„April macht das, was er will.“ Diesen Spruch kennt fast jedes Kind. Aber wussten Sie auch, dass er eine alte Bauernregel ist? Genauso wie „Mairegen bringt Segen“ oder „Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“.

Entstanden sind diese alten Volkssprüche in Reimform im Laufe der Zeit und wurden über Generationen weitergegeben. Dabei sind an bestimmten Tagen im Jahr – zum Beispiel dem Tag der Heiligen Drei Könige oder dem der Eisheiligen – das Wetter beobachtet und daraus Rückschlüsse für das kommende Wetter oder die Folgen für die Landwirtschaft gezogen worden.

Stimmen Bauernregeln?

Schon im 16. Jahrhundert waren Bauernregeln im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet. Allerdings war die vorherrschende Lehrmeinung, dass sie nur selten richtig liegen.

Als man aber vor einigen Jahren begann, sie auch statistisch zu überprüfen, stellten Wissenschaftler fest, dass Bauernregeln sogar relativ häufig zutreffen. Vorausgesetzt man berücksichtigt dabei das Entstehungsgebiet und die Entstehungszeit der jeweiligen Regel. Denn die wenigsten Regeln gelten für das gesamte Mitteleuropa. Meist treffen sie nur auf die Region zu, in der sie ursprünglich entstanden sind.

Auch die Einführung des Gregorianischen Kalenders hat viele alte Bauernregeln zeitlich verschoben. So gibt es Bauernregeln zum St. Veit-Tag („Nach dem St. Veit, da ändert sich bald die Jahreszeit“) im Juni und zum St. Lucia-Tag im Dezember („An Sankt Lucia ist der Abend dem Morgen nah.“), die jetzt für Verwirrung sorgen.

Bis zur Gregorianischen Kalenderreform im Jahr 1582 waren sie der längste Tag bzw. die längste Nacht im Jahr. Heute fallen Sommersonnenwende auf den 21. Juni und die Wintersonnenwende auf den 21. Dezember.

Auch die Bauernregeln rund um die Eisheiligen oder Siebenschläfer passen seit der Kalenderreform nicht mehr genau. Sie sind erst jeweils 10 Tage später anzuwenden, als der Gedenktag des jeweiligen Heiligen liegt.

Was sind Lostage?

Lostage sind bestimmte Tage im Bauernjahr und orientieren sich am Heiligenkalender des Kirchenjahres. Sie geben, wie die Bauernregeln, nach alten Überlieferungen Vorhersagen über das Wetter und die günstigsten Zeitpunkte für bestimmte landwirtschaftliche Arbeiten (etwa Aussaat oder Ernte).

So hofft man zum Beispiel am 22. Jänner auf schönes Wetter, denn: „St. Vinzenz Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.“ Und am 21. März sollte man besser nicht blau machen: „Willst du Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie nach St. Benedikt.“

Die nächsten Lostage:

24. Juni: Vor Johanni bitt um Regen, nachher kommt er ungelegen.
27. Juni: Wie das Wetter sich am Siebenschläfer verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.
29. Juni: Regnet’s an Peter und Paul, wird des Winzers Ernte faul.

4. Juli: Regen am St. Ulrichstag macht die Birnen stichig-mad.
8. Juli: St. Kilian der heil`ge Mann, stellt den ersten Schnitter an.
10. Juli: Wenn sich die sieben Brüder sonnen, kommt sieben Wochen Wonnen.
17. Juli: Wenn Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer.
19. Juli: Vinzenz Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.
23. Juli: Klar muss Apollinaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.
25. Juli: Sind an Jakobi die Tage warm, gibt’s im Winter viel Kält’ und Harm.

Ja, dann hoffen wir auf passendes Wetter, wir können vielelicht im Winter einmal rekapitulieren, ob die Bauernregeln recht hatten. ;-)

 
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Auslieferung aktuellDonnerstag beliefern wir den Raum Wölfnitz - Moosburg - Krumpendorf - Pörtschach. Am Freitag ist Viktring - Klagenfurt - Ebenthal dran. Wir arbeiten mit einer Routenoptimierung um die Routen so kurz und effizient zu halten, wie es nur irgendwie geht. Wenn Sie außerhalb unseres Liefergebietes wohnen, können Sie Ihre Lieferung am Freitag im Hofladen am Biohof Lautemann abholen, wenn Sie das mit uns vorab vereinbaren.

Wir bitten um Beachtung der Mindestliefermenge (€ 20,-) und möchten Sie daran erinnern, dass IMMER ausnahmslos Montag 18:00 Uhr Bestellschluss für die laufende Woche ist. Vielen Dank!
Bestellungen auch an: bestellung@bio-bringts.at oder SMS: 0681 / 10847480 oder Telefonisch: nur Mo und Fr 16 – 18 Uhr, wir rufen aber zurück: 0681 / 10847480.

Das Team von Bio bringt's wünscht Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Michaela Kohlbacher-Schneider für Bio bringt's







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