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aktuelles von veb.ch



veb.ch – grösster Schweizer Verband für Rechnungslegung, Controlling und Rechnungswesen. Seit 1936.
 
Guten Tag

Geldwäschereigesetz - Unwissen schützt vor Strafe nicht! Treuhänder müssen besonders vorsichtig sein: Führen Sie die Lohnbuchhaltung für Ihre Kunden und geben diese gleichzeitig noch elektronisch frei? Dann müssen Sie sich dem GwG unterstellen. So auch als VR einer Sitzgesellschaft. Eine neue Fallstricke gibt es auch für Buchhalter/Treuhänder: Händler (z.B. Garagisten, Juweliere, Immobilienhändler), die Bartransaktionen von über CHF 100’000 vornehmen, fallen neu als eigene Kategorie unter das GwG. Wenn diese Berufsgruppen zu Ihren Kunden gehören, so müssen diese gewisse Sorgfaltspflichten erfüllen.
Und: Werden die Voraussetzungen des GwG erfüllt, muss innerhalb von 2 Monaten ein Anschluss an eine SRO oder ein Bewilligungsgesuch an die FINMA erfolgen. Ansonsten besteht eine illegale Tätigkeit. veb.ch-Mitglieder können sich der SRO TREUHAND / SUISSE anschliessen.

Der neue Zertifikatslehrgang Geldwäschereigesetz ist ein Muss für Treuhänder wie für Revisoren und beinhaltet das Neueste zum AIA und zu FACTA, mit Praxisbeispielen.
 
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unseres neuen Newsletters.

Herbert Mattle             Stephanie Federle
Präsident veb.ch       
   Leiterin Marketing & Kommunikation

Der neue Lohnausweis ab 1.1. 2017

Alle Arbeitgeber haben bei Mitarbeitenden, die über ein Geschäftsfahrzeug verfügen, neu den prozentmässigen Anteil Aussendienst zu bescheinigen. Wenn die jährliche, genaue Ermittlung des Anteils Aussendienst zu einer übermässigen Belastung für den Arbeitgeber führt, kann der Aussendienst auch anhand nachfolgender Pauschalen deklariert werden.
Im Lohnausweis ist unter Ziffer 15 (Bemerkungen) der Vermerk anzubringen: „Anteil Aussendienst % pauschal nach Funktions-/Berufsgruppenliste“.
Checkliste Pauschalansätze

Haben Sie vorgesorgt?

Foto: Tim Reckmann_pixelio.de


Unverhofft kommt schnell: Ein schwerer Unfall oder ein Hirnschlag – mit Folge Urteilsunfähigkeit. Wer sorgt dann für mich und trifft Entscheidungen, wenn ich selbst nicht mehr dazu in der Lage bin? Wer verwaltet das Vermögen inklusive Immobilien, erledigt den Zahlungsverkehr oder führt bei selbstständig Erwerbenden oder Alleininhabern das Unternehmen?
Hier hilft nur eines: ein Vorsorgeauftrag (und eine Patientenverfügung). Dieser verhindert auch, dass die Behörde (und somit die Bürokratie) eingreift. Aber wie errichte ich einen gesetzeskonformen Vorsorgeauftrag? Viele Tipps und Muster finden sich im Internet. Der Beibezug eines Fachmanns wie Anwalt, Notar oder Treuhänder ist aber zu empfehlen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Tagesseminar
Erbschaft, Ehe, Konkubinat: Neues aus der Praxis

Weitere Informationen finden Sie hier:
  • Merkblatt der KESB Kanton Zürich zum Thema Vorsorgeauftrag
  • Informationen zum Vorsorgeauftrag und Musterdokument von CURAVIVA SChweiz



Praxiswissen in Kürze

Ein Unternehmen muss Veränderungen rechtzeitig erkennen und diesen mit geeigneten Massnahmen begegnen. Wohin wollen Sie ihr Unternehmen eigentlich steuern? Antworten dazu erhalten Sie in unserem Kurs Business Plan - Geschäftsideen effizient umsetzen. Unser Referent zeigt Ihnen wozu ein Business-Plan notwendig und hilfreich ist, und wie er erarbeitet wird.

Dies und andere spannende Themen bietet unser "House of Accounting" in kompakten Halbtageskursen an. Unsere nächsten Veranstaltungen: Unser gesamtes Angebot von House of Accounting auf einen Blick.
 

Seminare

27. Oktober 2016
MWST aktuell:
neueste Entwicklungen

Das Tagesseminar richtet sich an Interessierte, die sich über Wichtiges aus der MWST orientieren wollen. Ebenso an alle, die wissen möchten, wie es mit den PDF Rechnungen steht oder ob die Abrechnung mit Saldosteuersatz für die KMU wirklich vorteilhaft ist. Wegen grosser Nachfrage findet das Seminar bereits zum zweiten Mal statt.
Weitere Informationen

2. November 2016
Bewertung von KMU

Dieses Tagesseminar richtet sich an Personen aus der Buchhaltung, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, die sich orientieren wollen, welche Unternehmensbewertungen aktuell sind. Zudem ist es für Interessierte geeignet, die wissen möchten, wie man aus steuerlicher Sicht KMU gemäss KS 28 SSK bewerten muss. Weitere Informationen

23. November 2016
2. Schweizer IFRS-Tag

Frischen Sie Ihr Wissen auf und halten Sie sich betreffend IFRS auf dem neuesten Stand. Das Seminar gibt Ihnen schwerpunktmässig einen Einblick in die Neuerungen nach IFRS. Zudem werden Ihnen die wesentlichen Problem-bereiche der IFRS, häufige Fehler sowie die Sanktionen der Schweizer Börse SIX aufgezeigt. Besonderes Augenmerk legen wir auf IFRS 9 «Finanzinstrumente», IFRS 15 «Erlöse aus Verträgen mit Kunden», IFRS 16 «Leasing» sowie auf «Goodwill und Impairment».
Weitere Informationen

Lehrgänge

Die Eingeschränkte Revision
Start: 3. November 2016

Unsere Referenten zeigen Ihnen, wie man die Jahresrechnung der KMU analysieren muss und welche Prüfungsschwerpunkte daraus festgelegt werden können. Sie erfahren zudem wie Kapitalerhöhung, -reduktion oder eine Sanierung bei der eingeschränkten Revision geprüft werden.
Weitere Informationen

Personaladministration für ausländische
Mitarbeitende
Start: 8. November 2016

Dieser Lehrgang wird als interdisziplinäre Veranstaltung durchgeführt. Unsere Referenten beleuchten die Probleme gleichzeitig aus Sicht der verschiedenen Steuern, der Grenzgänger-Problematik und den Sozialver-sicherungen. Mit klaren und kurzen Erläuterungen beschreiben sie die wesentlichen Punkte und zeigen, worauf die KMU achten müssen.
Weitere Informationen

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...ich mich auf dem Laufenden halten möchte und ich durch die regelmässigen Dokumentationen und Informationen sofort erfahre, wenn es Änderungen gibt. Zudem finde ich den Austausch unter den Berufskollegen toll."

Petra Annen
Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen
APG/SGA, ZH
Mitglied seit 2012

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