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Neuigkeiten und Termine von hallo in sülz

An alle Engagierten und Interessierten in Sülz und Klettenberg

mit diesem aktuellen Herbst-Newsletter berichten wir aus der Arbeit von „hallo in sülz“, geben Neuigkeiten weiter und laden freundlich ein zum nächsten Stammtisch von "hallo in sülz", der für alle Interessierten offen ist.

Vielleicht bis bald mit herzlichen Grüßen
Dorothee Mennicken und Hannelore Ruppert

Offener Stammtisch von "hallo in sülz"


am Donnerstag, 8. November 2018, ab 19.15 Uhr. Am neuen Ort: Gaststätte Knollendorf, Gustavstr. 21.
Hier treffen sich Interessierte und Aktive aus der Willkommensarbeit im Veedel. Am neuen Ort testen wir die Lautstärke im Nebenzimmer, diskutieren und tauschen aktuelle Erfahrungen aus. Schauen Sie doch mal vorbei. Herzliche Einladung!

Bildquelle: !XtravaganT - Fotolia!

Handarbeitsgruppe hat sich aufgelöst


Die Handarbeitsgruppe von "hallo in sülz" hat sich aufgelöst und gibt ihre Nähmaschinen an die entsprechende Gruppe im Internationalen Caritas Zentrum (ICZ) auf der Zülpicher Straße 273B weiter, die sich dienstags am Nachmittag trifft. Es hat sich gezeigt, dass es nicht notwendig ist, zwei Handarbeitsgruppen für Geflüchtete in Sülz aufrecht zu erhalten.

Fahrradgruppe sucht neue Unterstützerinnen und Unterstützer


Die Fahrrad-Reparier-Gruppe kann Verstärkung brauchen. Es geht um etwa zwei bis drei Stunden an einem Samstag etwa alle vier bis sechs Wochen. Zu einem Planungs- und Kennenlerntreffen lädt Klaus Hartzheim herzlich ein für Dienstag, 30. Oktober um 20 Uhr in den Petersberger Hof, Petersberger Str. 41. Wir freuen uns über alte und neue Mitmachende.

Kontakt: fahrrad@halloinsuelz.de

Neue Gruppe "Umzugshelfer" soll gegründet werden


Immer wieder benötigen Geflüchtete Hilfe bei Umzügen. Deshalb möchte "hallo in sülz" eine Gruppe von Helferinnen und Helfern ins Leben rufen, die in solchen Fällen unterstützen kann. Dabei geht es nicht darum, einen kompletten Umzug zu organisieren, sondern um Hilfeleistungen, wie einen von Umziehenden gemieteten Leihwagen zu fahren, gemeinsam mit den Geflüchteten Möbel zusammenzubauen oder Kleinteile mit dem eigenen Wagen zu transportieren. Die Umzugshelfer können keine Elektrogeräte anschließen, Wasserinstallationen vornehmen oder Formalitäten bei der Stadt erledigen.

Natürlich freut sich "hallo in sülz" über Profis, die Gas, Wasser- oder Elektroinstallationen eventuell zum Sonderpreis durchführen würden.

Wer bei einer solchen Gruppe mitmachen möchte, meldet sich bitte unter fahrrad@halloinsuelz.de.

„Einwanderung gestalten NRW“


Den Behördendschungel durchschaubar und einfacher machen – das ist das Ziel des landesweiten Projekts „Einwanderung gestalten NRW“, an dem die Stadt Köln als eine von 12 Städten seit über einem Jahr teilnimmt. Dazu sitzen die beteiligten Institutionen (die städtischen Ämter, Jobcenter, Wohlfahrtsverbände, etc.) zum Thema Wohnen, Bildung, Sprache, Gesundheit, Teilhabe u.a.m. in UnterArbeitsGruppen (UAG) zusammen. In Köln sind in jeder UAG auch VertreterInnen des Ehrenamts (u.a. Angelika Wuttke von „hallo in sülz“) dabei, die ihre Erfahrungen bei der Begleitung von Geflüchteten einbringen. So wird an sehr konkreten Punkten klar, wo es „hakt“, was fehlt oder missverständlich ist und was besser gemacht werden kann.

Ein konkretes Ergebnis von „Einwanderung gestalten“ ist das „Personal Book“: Für die vielen offiziellen Briefe und Papiere, die die Neu-Bürger*innen bekommen, bietet es Kategorien an, nach denen die Dokumente geordnet werden und die persönlichen Nummern (KV, RV, Steuer-ID, BG, Kindergeld, etc.) eingetragen werden können. Wichtig ist der Daten-Schutz: Nur der/die Besitzer*in entscheidet, wer diese persönlichen Daten des "Personal Book" zu sehen bekommt!

Alles, was durch „Einwanderung gestalten“ für die Neu-Kölner*innen erarbeitet wird, kommt natürlich allen Kölner Bürger*innen zugute: weniger Bürokratie, verständliches Amtsdeutsch, einfachere Formulare, die auch online auszufüllen sind. Diese Ziele sollen auch nach Projektende (Dez. 2019) weiter verfolgt werden…

Kampagne #NichtMeineLager gestartet: Gegen Ankerzentren und ähnliches


PRO ASYL startete mit Unterstützung der landesweiten Flüchtlingsräte und weiterer Organisationen am Tag des Flüchtlings die Kampagne #NichtMeineLager. Die zentrale Forderung ist, die Politik der Inhaftierung und Festsetzung als Maßnahmen zur Abschreckung und Abwehr von Flüchtlingen zu beenden. Der Zugang zu Schutz und das Recht auf Asyl müssen gesichert sein. Nicht nur die Bundesregierung, auch die EU setzt auf Lagermodelle. PRO ASYL befürchtet die systematische Verhinderung des Zugangs zum Asylrecht in der Europäischen Union. Hinter technokratisch klingenden Begriffen wie »Hotspots«, »kontrollierte Zentren«, »Ausschiffungsplattformen« etc. verbirgt sich der Versuch Europas, sich zunehmend aus dem Flüchtlingsschutz zu verabschieden.

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte fordern daher, dass Flüchtlinge und Migrant*innen nicht entrechtet und in Lagern gar inhaftiert werden dürfen – ob in Deutschland, der Europäischen Union oder außerhalb der EU. Alle Forderungen und Infos zur Kampagne gibt es unter www.nichtmeinelager.de.
TERMINE
hallo in sülz-Treff
Immer donnerstags, 17-19 Uhr im
Café Leselampe
der KHG in der
Berrenrather Str. 127

Für alle Sülz Klettenberger und Geflohenen
SPENDEN

Konto: Ev. Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
IBAN DE: 78 3705 0198 0002 0020 61
BIC-SWIFT: COLSDE33
Sparkasse KölnBonn

Bitte Verwendungszweck „hallo in sülz“ verwenden!

Spendenbescheinigung möglich
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c/o Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
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50937 Köln

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