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Breaking News - Un-un-unfassbar! Massaker in Tirol tatsächlich durchgeführt!!
Unser Aufruf kam zu spät, Tiroler Behörden haben tatsächlich keine Zeit mehr verloren und bereits gestern Nacht ihr geplantes Massaker verübt! Waren letztendlich dann sogar wir Mitschuld an der überhasteten Aktion? Hat unsere Stellungnahme dazu beigetragen das Tempo zu erhöhen, weil ein Aufmarsch von TierschützerInnen befürchtet wurde? Dieser Gedanke beschäftigt uns doch sehr, letztendlich aber hätte die Behörde ihr Vorhaben höchstwahrscheinlich, ‚ganz im Sinne des Tierschutzes‘, aber sowieso und ohne Wenn und Aber durchgezogen.
Und nicht ‚nur‘ 20 Tiere, sondern 33 starben in einem nach AugenzeugInnenbericht 45-minütigen Wahnsinn! Auf den Bildern erkennt man das Furchtbare – selbst erfahrenen Jäger hatten Tränen in den Augen beim Anblick zerfetzter Tiere! Nichts blieb übrig von großspurigen Versprechungen einer ‚sanften Methode‘ – Gräuelszenen spielten sich im Todesgatter ab!
Ein schreckliches Detail: Ihr Erinnert Euch -Kaisers Bürgermeister, Ing. Norbert Lorenz MSc, hatte in einer Stellungnahme zuvor erklärt, der Abschussplan für männliche Tiere sei ohnehin bereits zu 100 % erfüllt. Jetzt sieht man inmitten der toten Tiere aber auch einige Hirsche liegen… Kälber und schwangere Hirschkühe sowieso. Wir können es nur wiederholen: Un-un-unfassbar!!!Der Landesjägermeister Anton Larcher sprach in einem Interview mit ORF-Tirol aus, was jedermann/frau weiß: ‚Wenn ich sehe, dass die Zaunlatten und Blöcke voller Blut, also voller Schweiß, sind, dann ist hier Panik ausgebrochen. Man hat aber gesagt, dass man mit Schalldämpfern dafür sorgen wird, dass keine Panik unter den Tieren ausbrechen wird. Das sieht eigentlich ein Blinder. Aber ich möchte nicht vorverurteilen.‘
Wir schon; wenn die Veterinärbehörde heute von einer ‚tierschutzgerechten Aktion‘ spricht, ist das ein Schlag ins Gesicht eines jeden emphatischen Menschen. Wie sehen Sie das? Bitte schreiben Sie der Behörde Ihre Meinung!!! bh.reutte@tirol.gv.at
Geplant sind weitere solche Tötungsgatter. In Tirol und in Vorarlberg. Das nächste Mal werden wir vor Ort sein. Das sollen die Verantwortlichen wissen.
Die schrecklichen Fotos wurden uns von entsetzten MitbürgerInnen zur Verfügung gestellt!
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