Copy
View this email in your browser
Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen
Breaking News! Unfassbarer, höchst brisanter Videobeweis illegaler Schächtung!
Achtung! Das folgende Video (Warnhinweis!!! Das Video zeigt explizite Gewalt! Schalte es nur ein, wenn Du dir ganz sicher bist, dass Du es sehen möchtest!!! Hier ist der Link:  https://www.facebook.com/RespekTiere/videos/2861317110634513/ ) zeigt unverblümt was da tatsächlich wahrscheinlich viel zu oft in Schächtbetrieben abläuft – und muss als echtes Zeitdokument gelten, sowie als unleugbare Bestätigung dafür, dass sich der Gesetzgeber mit seiner jetzigen Auslegung auf einem totalen Irrweg befindet und SOFORT die Richtung korrigieren muss!!!
Was da in unserem Briefkasten landete, ist ein unfassbarer Videobeweis einer höchst illegalen Tat – und, wir dürfen nicht müde werden zu betonen, ein Zeugnis dafür, dass die typisch österreichische Kompromiss-Lösung zur Schächtthematik einer puren Augenauswischerei gleichkommt (frei nach dem Motto: Ich will es allen recht machen, selbst im Bewusstsein, dass ein derartiges Bestreben nur auf dem Papier möglich ist)!! Beim Betrachten der auf Band festgehaltenen Szenen waren wir tatsächlich den Tränen nahe – und wissen gar nicht wo wir beim Aufzählen der gesetzwidrigen, höchst dramatischen Fehlverhalten von Seiten des Hof-Inhabers überhaupt nur beginnen sollen!
Die Aufnahmen zeigen eine Schächtung in genau jenem Betrieb, wo uns im Zuge unserer Kampagne zum Islamischen Opferfest der Schlachthofbesitzer, von Kopf bis Fuß in Blut getaucht, auf offenem Feld mit weit aufgerissenen Augen völlig außer Rand und Band attackierte; nur das Herbeieilen von Anwesenden, die den Tobenden zurückhielten, verhinderte eine totale Eskalation. Das Erlebte zeigte aber nur zu deutlich, welches Aggressionsverhalten dort gebündelt ist; und dass sich ein solches im ‚Bedarfsfall‘ bestimmt auch auf die auf Gedeih und Verderb ausgelieferten Tiere bündeln wird…
Aber was genau passiert da in den verschiedenen Sequenzen?  Man erkennt den Schlachter, der ein Rind in einer Schächtbox fixiert. Dann macht er den Kehlschnitt. Weiters tritt da ein Mann (es dürfte sich dabei um den Schlachthofbesitzer handeln) in Erscheinung, der offenbar selbst die Bolzenschuss-Betäubung geben möchte; wobei es anscheinend zu einer kurzen Kontroverse mit dem Ausführenden der Schlachtung kommt (Video 1). Weil, so nehmen wir an, der gute Mann das selber machen möchte, auch wenn er vielleicht gar keine Genehmigung dazu hat? Und der ‚echte‘ Schächter das verhindern will? Auf jeden Fall unterbindet Zweitgenannter den Vorstoß, nimmt das Betäubungsgerät und setzt schließlich selbst den Schuss. Mit blutverschmierten Händen. Was so auch nicht sein dürfte, zu groß ist dabei die Gefahr des Abrutschens.  Inzwischen ist dann auch so ziemlich genau eine halbe qualvollste Minute vergangen. Im zweiten Video dauert es ebenso lang, bis die Anästhesie gesetzt wird. Das Gesetzt sagt aber ‚unmittelbar nach dem Kehlschnitt hat die Betäubung zu erfolgen‘… Schafft man es, dass Rind anzusehen, erkennt man ganz eindeutig, wie das sterbende Tier panisch im Todeskampf die Augen auf und zu bewegt. Ein sicheres Zeichen für höchsten Schmerz und bitterstes Leid.
Nächste dringende Frage: wo ist der Tierarzt, der bei Schächtungen IMMER und ausnahmslos anwesend sein muss? Ein solcher ist meilenweit nicht zu sehen! Mindestens ebenso brisant: das Video wurde offensichtlich bereits im Mai aufgenommen. Soweit wir wissen, hat besagter Betrieb zwar eine Genehmigung für das Schächten, aber nur und ausnahmslos zu den fünf Opferfesttagen! Die haben aber erst Ende Juli/Anfang August stattgefunden, also mehr als 2 Monate nach der Erstellung des Films. Alles außerhalb dieses Datums passiert also in völliger Illegalität, ohne jede Frage. Fakt ist, die Dunkelziffer von illegalen Schächtungen, hiermit einmal mehr sowas von eindeutig bewiesen, ist eine enorme. Ganz sicher eine, die jede noch so vorsichtige Schätzung bei weitem übersteigt…
Anonyme Quellen sprechen inzwischen übrigens von wöchentlichen Schächtungen am besagten Hof.
In den Videos ist auch ganz klar zu erkennen, dass Personen ohne jeden Schutzanzug, in bloßer Zivilkleidung, an den Schlachtungen teilnehmen. Ebenfalls ein klarer Verstoß gegen die Richtlinien
So, und was jetzt? Die schlechte Nachricht: es gibt nur eine einzige Antwort. Die Gute aber, die ist sowieso sowas von eindeutig: Schächtverbot – jetzt!!!
Aprops Schächtverbot: Länder wie ‚Norwegen, Dänemark, Island, Liechtenstein, Australien (4 Schlachthöfe ausgenommen) und Neuseeland (Geflügel ausgenommen) ist Schächten verboten. In Schweden müssen „Haustiere“ bei der Schlachtung betäubt sein, wenn das Blut fließt (vgl. § 14 des schwed. Tierschutzgesetzes).[20] Diese Regelung gilt nicht für Notschlachtungen infolge eines Unfalls oder der Erkrankung des Tieres. Das traditionelle Schächten ohne Betäubung ist verboten. In Flandern (Belgien) ist das betäubungslose Schlachten seit dem 1. Januar 2019 und in Wallonien (Belgien) seit dem 1. September 2019 verboten. In Frankreich, Spanien, Großbritannien, Irland und Region Brüssel-Hauptstadt (Belgien) ist es noch immer erlaubt.[21][22]
In Finnland ist gleichzeitige Betäubung erforderlich. In Estland, Lettland, Griechenland und der Slowakei ist Nachschnittbetäubung erforderlich wie in Österreich. In Slowenien ist das rituelle Schlachten überhaupt verboten. In Polen war das betäubungslose Schlachten zwischen Januar 2013 und Dezember 2014 für kurze Zeit verboten.[21]
In den Niederlanden war das Schächten seit August 2016 kurz nicht mehr erlaubt. Es darf nur noch mit einer Ausnahmeregelung (hier muss wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass dem Tier keine Schmerzen zugefügt werden; Anm: was einem gänzlichen Verbot gleichkommt) geschächtet werden.
1892/93 warben in der Schweiz Tierschutzvereine für eine Volksinitiative für das «Verbot des Schlachtens ohne vorherige Betäubung». Am 20. August 1893 kam es zur Abstimmung. 49,18 % der Wahlberechtigten stimmten ab; davon stimmten 60,1 % für das Verbot. In der Schweiz ist das Schächten von Säugetieren seither verboten, für Geflügel jedoch nach wie vor erlaubt (Quelle: Wikipedia)‘.
Wenn also ein Schächtverbot in all den angeführten Ländern möglich ist, was hält Österreich von diesem so dringend notwendigen Schritt noch ab? Nach der Veröffentlichung dieser Videos hoffentlich nichts mehr.
 
Wir haben Anzeige erstattet und das Videomaterial der Staatsanwaltschaft übermittelt!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim
RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall
Want to change how you receive these emails?
You can update your preferences or unsubscribe from this list.
www.respektiere.at






This email was sent to <<Email>>
why did I get this?    unsubscribe from this list    update subscription preferences
Verein RespekTiere · Gitzenweg · Bergheim 5101 · Austria