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Plätze 1 & 2 bei Auftaktrennen am Hungaroring für Natau

Erfolgreiches Debüt am Hungaroring
Am 29. und 30. April fanden in Ungarn die beiden Auftaktrennen des Chevrolet Cruze Eurocup 2016 statt. Der St. Galler Rennfahrer Robert Natau, aufgestiegen aus dem Dacia Logan Cup, gab dort sein erfolgreiches Debüt mit einem knappen zweiten Platz im ersten Rennen, und einem überraschend klaren Sieg im zweiten Rennen. Dabei setzte er sich unter anderem gegen Tim Stupple (D, GT4-Fahrer) und seinen guten Freund Wolfgang Kriegl (A) durch, die bereits im Vorjahr mehrere Siege für sich verbuchen konnten.
Platz 2 im Auftaktrennen
Nach schwierigem und feuchtem Training am frühen Donnerstag fuhr Natau im Qualifying einen guten zweiten Startplatz heraus, den er dann im ersten Rennen am Freitag als Schlüssel zu einem gelungenen Rennen nutzen sollte. Bereits als die Startampel erlosch, setzte er sich vor den deutschen Tim Stupple, der von Platz 1 gestartet war. In der Folge entbrannte ein harter Zweikampf, bei dem die Führung in der Hälfte des Rennens nach einem Fahrfehler von Natau an Stupple überging. Trotz bissigem Kampf und einiger guter Chancen änderte sich an dieser Konstellation bis zum Ende des Rennens nichts mehr, und so fuhren Stupple auf den ersten, Natau auf den zweiten und Kriegl auf den dritten Platz. Auch für Kriegl eine beachtliche Leistung, denn er konnte sich trotz defekter Servolenkung gegen den Rest des Feldes durchsetzen.
Sieg in Rennen 2
Mit dem zweiten Platz aus Rennen 1 startete Natau am Samstag erneut aus der ersten Reihe, und konnte wieder bereits beim Start die Führung an sich reissen. Trotz vom Vortag beachtlich verbrauchter Reifen vermochte Natau dieses Mal einen genügend grossen Sicherheitsabstand zwischen sich und Stupple zu schaffen, so dass er sich in der Folge darauf konzentrieren konnte, den Sieg nach Hause zu fahren, was ihm nach 25 anstrengenden Rennminuten auch klar gelang.

Hinter dem Führungsduo spielten sich indes harte Kämpfe um die verbleibenden Plätze ab, die schlussendlich erneut Wolfgang Kriegl für sich entschied und damit auf einen verdienten Platz 3 fuhr.
Eine Frage der Einstellung
Da Natau mit einem Setup in das erste Rennen gestartet war, das sich dann als stark untersteuernd herausstellen sollte, verlor er wertvolle Zeit im Kampf gegen die Physik und verbrauchte gleichzeitig seine Vorderreifen übermässig. Da das zweite Rennen mit den gleichen Reifen gefahren wird, musste sich am Setup dringend etwas ändern, um vielleicht sogar einem Reifenschaden vorzubeugen. Daher wurde das Setup in Hinblick auf das zweite Rennen angepasst, um mehr Übersteuern zu ermöglichen.
Diese Änderung sollte sich in der Folge als die richtige Entscheidung herausstellen. Dadurch gelang es Natau Anfangs Rennen sein Potential voll auszuschöpfen, die beste Zeit zu fahren und sich klar gegen Stupple durchzusetzen, bevor sich gegen Mitte des Rennens die Balance wieder in Richtung Untersteuern verschob und Stupple wieder etwas aufholen konnte.
Nächster Termin: Red Bull Ring
Bild von http://www.eset-v4.com/en/media/photos/
Bereits in zwei Wochen steht der nächste Termin am Red Bull Ring in Spielberg, Österreich, an. Auch dafür hat Natau hohe Ziele: "Nach diesen Resultaten strebe ich in Spielberg natürlich den Doppelsieg an!", so Natau. Einfach wird es allerdings nicht werden, wenn dort auch der erfahrene Kriegl wieder mit einem vollwertigen Auto von der Partie ist.

"Da der Weg nach Spielberg vergleichsweise kurz ist, werden auch noch mehr Fans aus der Schweiz anwesend sein, um uns und die anderen sehr spannenden Rennserien zu sehen", so Natau. "Immerhin werden dort u.a. einige ältere Formel-1-Fahrzeuge mit von der Partie sein, und das bei freiem Eintritt!"

Zur Vorbereitung setzt Natau auch diesmal wieder auf seinen Simulator, der sich in Ungarn gut bewährt hat. "Zur Vorbereitung bin ich fast 4000km auf dem Hungaroring gefahren, und das Resultat gibt mir Recht!", so Natau. "Zwar lernt man im Simulator nicht das Gefühl für das Auto, kann sich aber in aller Ruhe Ideallinie und Wiederholbarkeit aneignen, was einem dann im echten Rennen enorm hilft."

Einen Monat nach dem Termin am Red Bull Ring findet das Hemberg-Bergrennen statt. "Als lokaler Rennfahrer würde ich dort natürlich gerne mein Talent unter Beweis stellen und diese lokale Rennveranstaltung unterstützen, aktuell fehlt mir dafür aber das passende Fahrzeug.", so Natau. "Ich werde aber auf jeden Fall vor Ort sein - das kann ich mir nicht entgehen lassen!"
Pressestimmen zum Auftakt
"Das Rennen gewann Tim Stupple (Pfister Racing Top-Express) mit eine Sekunde Vorsprung vor dem sehr stark fahrenden Robert Natau (Ravenol Racing), der auch die schnellste Rennrunde fuhr. Dritten Patz sicherte sich der Wolfgang Kriegel vor Björn Dietrich und Markus Gross."
http://www.eset-v4.com/products/tim-stupple-und-pirmin-weixler-gewannen-das-twc-auftaktrennen1/

"Der Schweizer fuhr bis zum Ziel wie ein Uhrwerk und gewann das Rennen. [...] Natau aus dem RAVENOL Racing Team gab Stupple (Pfister Racing) keine Chance und hielt einen Sicherheitsabstand bis zum Ziel."
http://www.eset-v4.com/products/twc1-robert-natau-dominierte-nach-einem-perfekten-start/
Über den Chevrolet Cruze Eurocup
Der Chevrolet Cruze Eurocup ist eine internationale Einsteiger-Rennserie, die ambitionierten Rookies und anderen Motorsport-Begeisterten bezahlbaren Motorsport ermöglicht.
Identisch aufgebaute, seriennahe Fahrzeuge des Typ Chevrolet Cruze mit ca. 150 PS sorgen für Chancengleichheit.
An fünf Rennwochenenden werden auf fünf europäischen Rennstrecken im Rahmen des Eset V4-Cups insgesamt 10 Rennen ausgetragen.
Die Robert Natau Story
Welcher kleine Junge oder Mädchen träumt schon nicht davon, einmal Rennfahrer zu sein? Vielleicht nur mal ein Rennen zu bestreiten? Einmal ein Auto so richtig auszufahren?
Aber wer weiss schon, was es braucht, Rennfahrer zu werden? Schliesslich sieht es doch meistens so aus: Entweder man ist Rennfahrer, oder man ist es nicht.

Robert Natau hat sich in den Kopf gesetzt, herauszufinden, wie man Rennfahrer wird. Erste Erkenntnis: um wirklich richtig gross rauszukommen, müsste man von Kindesbeinen an Go-Kart fahren, denn in den Königs-Ligen kommt es wirklich auf jedes kleinste Quäntchen Zeit und Geschwindigkeit an, und das will gelernt sein.
Welche Optionen stehen einem also als Erwachsener offen? Natau streifte Wochenlang durch Foren und Websites. Fährt man einmal ein Bergrennen mit? Benötigt man ein eigenes Auto? Das Schicksal führte ihn schliesslich zu einem Inserat für eine sogenannte Fahrersichtung des ADAC, durchgeführt von Pfister Racing. Hier kann jeder Teilnehmer einmal zeigen, was er so drauf hat, und erhält gleichzeitig wertvolle Tipps zu Fahrtechnik und Marketing.

Die Teilnahme an der Fahrersichtung im Herbst 2014 sollte sich als wichtiger Einstiegspunkt für die Rennfahrerkarriere für Robert herausstellen: Denn obwohl er den hohen Ansprüchen des Prüfers offensichtlich nicht genügte, nahm er wertvolle Kontakte und den Willen, es dem Prüfer Andreas Pfister aus der ETCC noch so richtig zu zeigen.
Kaum zuhause, erwarb er also eine komplette Heimsimulations-Ausrüstung: Ein Rennlenkrad mit Schalthebel für den PC, und eine hochmoderne 3D-Brille von Oculus. Damit trainierte er unermüdlich über den Winter die Abläufe: Das gleichzeitige Bremsen und Schalten, das Bremsen nur vor, niemals in der Kurve, die richtige Linie.

Als der Frühling kam, war er bereit: Er meldete sich für den Testtag des Chevrolet Cruze Cups am Hockenheimring an.
Dort fuhr er erneut mit Andreas Pfister als Beifahrer seine Runden, und erntete dieses Mal grosses Lob: Da habe sich durchaus so einiges getan, so die Aussage von Pfister.
Durch dieses Feedback bestärkt, meldete sich Natau gleich für den Dacia Logan Cup im Pfister Racing Team an, und fährt seitdem von Erfolg zu Erfolg.

Nach einer erfolgreichen Saison 2015 im Dacia Logan Cup, die im dritten Platz in der Gesamtwertung gipfelte, will Natau sich und der Welt sein Können weiter beweisen. Daher startet Natau 2016 im Chevrolet Cruze Eurocup, einem europäischen Markenpokal auf fünf der schönsten Rundstrecken Europas. Hier ist jeder Fahrer in je zwei Sprintrennen pro Veranstaltung ganz auf sich selbst gestellt - ideale Voraussetzungen um sich zu beweisen!
Robert Natau (1983), aus St. Gallen, fährt seit Frühjahr 2015 erfolgreich Tourenwagenrennen, und startet 2016 erstmals im Chevrolet Cruze Eurocup.

Kontakt:
kontakt@robertnatau.ch
http://robertnatau.ch
+41 76 541 99 03

 

Unterstützt durch:

Copyright © 2016 Robert Natau, All rights reserved.


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