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BISS-aktuell
02 | 2019
Liebe Mitglieder, liebe Freunde, liebe Interessierte,
 

seit unserem letzten Rundbrief sind vier Monate vergangen. In denen ist viel passiert, vor allem wurde das 50-jährige Jubiläum der Stonewall-Aufstände gefeiert. In dieser Zeit nahmen wir unter anderem teil an einer internationalen Konferenz zu LSBTI-Senior*innen in Amsterdam, an der Frühjahrstagung der HuK (Homosexuelle und Kirche) bei Erfurt, dem CSD-Empfang der Bundesministerin Dr. Franziska Giffey in Berlin und einem schwulen Generationencafé in Düsseldorf. In diesem Rundbrief informieren wir wir darüber hinaus über:
  • die BISS-Jahrestagung in Berlin
  • die anschließende BISS- Mitgliederversammlung
  • die Kampagne „CSD ist für Alte da!“
  • die Veröffentlichung der BISS-Broschüre „Vielfalt in der Gesundheitsselbsthilfe“
  • die erfolgreiche Einflussnahme auf die Rahmencurricula des Bundes für die Pflege-Ausbildung und die Arbeit der BISS-AG Pflege unterm Regenbogen
  • das AWO-Modellprojekt „Queer im Alter“
  • den Fachtag „Pflege und Alter“ der Deutschen Aidshilfe
  • das Seminar „Du bist nicht allein“ (Bedeutung von biografischer Familie und Wahlfamilie im Leben von älteren Schwulen mit und ohne HIV)
  • die BISS-Veranstaltungsreihe „§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten!“
  • BISS in den Medien
  • die neue BISS-Imagebroschüre
  • die neue Mitgliedersprechstunde
  • und geben einen Ausblick auf Termine.
Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur Jahrestagung in Berlin!

Viele Grüße aus der Geschäftsstelle in Köln
Der Vorstand
BISS-Jahrestagung in Berlin
Berlin, 23.-24.09.2019
Die nächste Jahrestagung findet am 23. und 24. September 2019 im Lebensort Vielfalt der Schwulenberatung Berlin gGmbH in Berlin-Charlottenburg statt. Die zweitägige Jahrestagung steht dieses Jahr unter dem Motto: "Schwule Seniorenpolitik – wohin geht die Reise? Bestandsaufnahme und Standortbestimmung".
Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit durch BISS wird es Zeit für eine Bestandsaufnahme, damit wir auch in Zukunft eine starke Lobby für die Interessen älterer schwuler Männer sind. Die BISS-Jahrestagung geht dieser Fragestellung nach und richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in der schwulen Community, in Aidshilfen, Seniorenarbeit und Altenhilfe.
Link zum Programm-Flyer und zur Anmeldung
BISS-Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen
Berlin. Die nächste Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren tagt am 24. September 2019 in Berlin. Sie findet von 14 bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der Schwulenberatung Berlin gGmbH in der Niebuhrstraße 59/60 in 10629 Berlin statt.
Kampagne "CSD ist für Alte da!"
Berlin/Köln. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Trans* und Inter*phobie starteten BISS und der Dachverband Lesben und Alter gemeinsam ein Kampagne für mehr Altersgerechtigkeit in der LSBTIQ*-Community. 50 Jahre nach Stonewall sagen beide Verbände: „CSD ist für Alte da!“

Dieses Jahr erinnern die CSDs und Prides weltweit an die frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969. Vor 50 Jahren wurde die New Yorker Christopher Street mit den sogenannten Stonewall Riots zum Geburtsort einer weltweiten Lesben- und Schwulenbewegung. Die Kämpfer*innen von damals gehören heute zu den Älteren der Bewegung. „Chapeau, Ihr kämpferischen Pionier*innen der Siebziger Jahre! Ohne Euch hätten wir noch lange im Sub auf unser Coming-Out gewartet“, sagt dazu Carolina Brauckmann, Vorstandsfrau im Dachverband Lesben und Alter.

CSDs und Community-Veranstaltungen altersgerecht zu gestalten, ist auch ein Zeichen von Wertschätzung für den Beitrag, den die Pionier*innen geleistet haben. Ohne ihren Beitrag, ihre Kämpfe und ihre Hartnäckigkeit stünde die Community nicht, wo sie heute ist. „Wir dürfen niemals die vergessen, die vor uns für unsere Freiheit gekämpft haben“, ergänzt Sigmar Fischer, Vorstand BISS.
v.l.n.r.: BISS-Vorsitzender Georg Roth, Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Carolina Brauckmann (Vorsitzende des Dachverbands Lesben und Alter)
Die Kampagne geht mit der Broschüre „CSD ist für Alte da“ und einer gleichnamigen Webseite heute an den Start. Insgesamt 40 Maßnahmen in sechs Kategorien wie Mobilität oder soziale Teilhabe sind dort aufgeführt, mit den CSDs ihre Demonstrationen, Straßenfeste und andere Events altersgerecht gestalten können. Anhand eines Fragebogens können CSDs einfach checken, ob sie dabei sind und sich auf einem Kartenmodul auf der Webseite eintragen lassen.

Die Initiative wird unterstützt durch den CSD Deutschland e.V.,  das rubicon Köln und die US-amerikanische LSBTI-Senior*innenorganisation SAGE USA. Die Broschüre und die Webseite wurden gefördert von der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
 
Aktionslogo der Kampagne "CSD ist für Alte da!"
Veröffentlichung der BISS-Broschüre "Vielfalt in der Gesundheitsselbsthilfe"
Köln. Die Selbsthilfebewegung ist heute nicht mehr aus der Gesundheitslandschaft wegzudenken und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Größe im Gesundheitswesen entwickelt. Nunmehr gilt, den Wandel der Gesundheitsselbsthilfe unter dem Aspekt der sexuellen Vielfalt, insbesondere für ältere schwule Männer mit gesundheitlichen Einschränkungen und chronischen Erkrankungen, zu beleuchten. 
 
Unsere neue Broschüre zum Thema „Vielfalt in der Gesundheitsselbsthilfe. Sensibilisierung der Gesundheitsselbsthilfe für ältere schwule Männer mit gesundheitlichen Einschränkungen bzw. chronischen Erkrankungen“ richtet sich in erster Linie an schwule Seniorengruppen, Gruppen der Gesundheitsselbsthilfe und Fachkräfte im Bereich der sozialen Arbeit mit älteren schwulen Männern sowie Fachkräfte der Gesundheitsselbsthilfe. Als Arbeitshilfe soll sie ihnen eine erste Orientierung über die Lage von älteren schwulen Männern in der Gesundheitsselbsthilfe geben.

Zentrales Anliegen der Broschüre ist es, ein offenes Klima für ältere schwule Männer als ein wichtiges Ziel in der Gesundheitsselbsthilfe zu vermitteln und zwei Wege zur Umsetzung anzubieten:

Einerseits die Gesundheitsselbsthilfe für sexuelle Vielfalt zu sensibilisieren und in den Gesundheitsselbsthilfegruppen ein Klima der Offenheit und Akzeptanz zu fördern. Andererseits halten wir es für wünschenswert, bestehende schwule Seniorengruppen für Gesundheitsthemen zu sensibilisieren und für Schwule mit gesundheitlichen, wie z.B. Einschränkungen und chronischen Erkrankungen wie HIV, Impotenz, Prostata-Krebs, Anal-Karzinom, Depression usw., eigene Gruppen in der Gesundheitsselbsthilfe zu initiieren. Hierzu gibt es in Nordrhein-Westfalen bereits erste gute Ansätze, in denen schwule Seniorengruppen eine Gemeinschaftsförderung nach § 20 SGB V erhalten.

An der Studie, die der Broschüre zugrunde liegt, waren insgesamt 17 ältere schwule Männer mit gesundheitlichen Einschränkungen und chronischen Erkrankungen beteiligt. Diesen gilt unser Dank für ihre Gesprächsbereitschaft zu einem hochsensiblen Thema: Der eigenen Gesundheit unter dem Aspekt der eigenen sexuellen Identität. Die Gespräche hat BISS-Mitglied Andreas kringe aus Köln binnen kürzester Zeit zustande bekommen. Auf Grundlage der Ergebnisse und mithilfe dieser Broschüre sind wir in der Lage, ihre Anliegen bekannter zu machen und ältere schwule Männer in der Gesundheitsselbsthilfe sichtbarer werden zu lassen. Das Projekt wurde in Kooperation mit der Aidshilfe NRW durchgeführt.

Die Broschüre kann unter biss@schwuleundalter.de kostenfrei bestellt werden.
Link zur Broschüre
Erfolgreiche Einflussnahme auf die Rahmencurricula des Bundes für die Pflege-Ausbildung und die Arbeit der BISS-AG "Pflege unterm Regenbogen"
Berlin, Köln, Frankfurt/Main. Im August tagten die Unterarbeitsgruppen der BISS-AG „Pflege unterm Regenbogen“ in Köln und Frankfurt. Kurz vorher waren die von der Pflegeberufekommission erarbeiteten Rahmencurricula veröffentlicht worden. BISS und der Dachverband Lesben und Alter hatten die Kommission gemeinsam mit den der Akteur*innen der AG und der Deutschen AIDS-Hilfe  erfolgreich auf die speziellen Anforderungen in der Pflege für LSBTI hingewiesen. In der curricularen Einheit CE 09 wurde dieses Anliegen nun berücksichtigt. Für die Umsetzung der Bundesrichtlinie sind nun die Länder und die Pflegeschulen verantwortlich, die die Inhalte des Abschnitts CE 09 ab 01.01.2020 in der nunmehr generaltistischen Ausbildung berücksichtigen müssen.
  • Die Unterarbeitsgruppe „Aus-, Fort- und Weiterbildung“ plant, ein Infoportal für Lehrende und Lernende im Bereich der Pflege anzubieten, das diese bei der Erstellung von Unterrichtseinheiten nutzen können.
  • Die Unterarbeitsgruppe „Verbandskooperationen“ hat Verbände der Pflegeeinrichtungen und Pflegeberufe identifiziert, die für eine diskriminierungsfreie Pflege angesprochen werden sollen.
  • Die Unterarbeitsgruppe „BISS-Kartenmodul“ hat Kriterien festgelegt, auf die hin Altenhilfeeinrichtungen geprüft werden, um durch BISS auf seiner Online-Karte veröffentlicht werden zu können.

Weitere Neuigkeiten im Bereich Pflege:
  • Die Landeshauptstadt Hannover hat ein modular aufgebautes Fortbildungskonzept zum adäquaten Umgang mit LSBTIQ in der Altenpflege entwickelt. Dieses soll dazu beitragen, dass Vorbehalte gegenüber den Betroffenen abgebaut und diese gut versorgt zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung leben können. Es soll im Herbst veröffentlich werden.
  • Das Sozialministerium BW hat vor kurzem eine Broschüre zum Thema biografieorientierten Pflege veröffentlicht. Sie basiert auf der Broschüre „Kultursensible Pflege“ unsere Mitgliedsorganisation rubicon e.V. aus dem Jahr 2014. Die Broschüre ist unter diesem Link abrufbar.
Neuigkeiten im AWO-Modellprojekt "Queer im Alter"
Berlin. Im Rahmen des neuen Modellprojekts des Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. werden eine Musterkonzeption und ein Fortbildungscurriculum zur allgemeinen Öffnung der Altenhilfeeinrichtungen für LSBTI entwickelt und an sechs Modellstandorten der AWO erprobt, in: Mönchengladbach, Dortmund, Köln (NRW), Neu-Ulm (Bayern), Bernau (Brandenburg) und Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern).

Das Einrichtungs- und Pflegepersonal der vier Pflegheime und zwei ambulanten Dienste soll durch Fortbildungen, Coachings für die Zielgruppe ältere LSBTI und ihre Belange sensibilisiert werden, um ein offenes Betreuungsklima zu schaffen und eine lebensweltorientierte Pflege zu ermöglichen. Zudem werden die Modellstandorte durch BISS vor Ort bei dem Öffnungsprozess begleitet. Ziel der AWO ist es, in ihren Altenhilfeeinrichtungen ein diskriminierungsfreies Umfeld für LSBTI-Personen zu schaffen, welches von Toleranz, Akzeptanz und Respekt gegenüber den jeweiligen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten und den damit verbundenen Lebensformen und -weisen geprägt ist. Somit handelt es sich um einen weiteren Baustein im Bestreben der AWO, ihre Einrichtungen und Angebote vielfaltssensibel, inklusiv und offen für Alle zu gestalten.

Das Projekt wird extern wissenschaftlich begleitet und evaluiert und die Ergebnisse, Konzeptionen und Handreichungen abschließend in Form eines Handbuchs auch anderen Wohlfahrtsverbänden zur Verfügung gestellt. Das Modellprojekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Link zum Modellprojekt
Fachtag "Pflege und Alter" der Deutschen Aidshilfe
Berlin, 12.10.2019. Statistisch gesehen, haben immer mehr HIV-positive Menschen mit Pflegepersonen zu tun - und umgekehrt. Das liegt insbesondere an den verbesserten Therapiemöglichkeiten, wodurch Menschen mit HIV immer älter werden. Durch den zeitlich intensiven Kontakt zu ihren Patient*innen können Pflegende eine ganze Menge bewegen, was bspw. seelische Entlastung und Entstigmatisierung angeht. Leider machen viele Menschen mit HIV jedoch eine ganz andere Erfahrung. Obwohl eine Übertragung von HIV in der pflegerischen Tätigkeit bei Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Arbeitssicherheitsregeln nahezu ausgeschlossen ist, haben immer noch viele Pflegende große Informationsdefizite und Berührungsängste im Umgang mit Menschen mit HIV. Daraus ergibt sich, dass der Pflegebereich ein wichtiges Aktionsfeld für die Aidshilfen ist, aber auch, dass das Thema Alter immer mehr in den Vordergrund rückt. Anlass zur intensiven Beschäftigung mit diesem Thema gibt uns eine aktuelle Reform der Pflegeausbildung. Der Inhalt der Pflegeausbildung wird komplett erneuert: eine Fachkommission hat gerade neue Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne herausgegeben. Dank Vorarbeiten von BISS und der DAH sind die Themen HIV, LGBTIQ* und Stigmatisierung Teil der Rahmenpläne.
 
Seminar "Du bist nicht allein" - Bedeutung von biografischer Familie und Wahlfamilie im Leben von älteren Schwulen mit und ohne HIV
Akademie Waldschlösschen. Einsamkeit im Alter ist zwar ein verbreitetes gesellschaftliches Problem,  von dem, wie es scheint, ältere Schwule (und auch Lesben) besonders betroffen sind. Die biografische Familie spielt oft eine wesentlich geringere Rolle als bei Heterosexuellen; als schwuler Mann ist man verstärkt auf seine Wahlfamilie angewiesen. Nicht selten kommt es im Alter zu einer schleichenden Isolation und zum Verlust echter Freundschaften. Dieser Prozess kann Depressionen und Suizidgedanken nach sich ziehen oder verstärken. Dabei spielt HIV in der Generation der älteren Schwulen eine nicht unerhebliche Rolle, da der Verlust von Freunden und die Notwendigkeit, neue Freundesnetzwerke aufzubauen, viele Biografien prägen.

Mit diesem Seminar wollen wir uns in Vorträgen und Diskussionen dem Thema der Einsamkeit im Alter älterer schwuler Männer und Möglichkeiten, diese aufzubrechen und nicht als gegeben hinzunehmen, widmen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie Waldschlösschen und der Deutschen Aidshilfe statt.

Vorträge und Workshops zu folgenden Themen sind geplant:
  • Die Rolle von Familie versus Freundeskreis im Leben älterer Schwuler – Forschungsergebnisse
  • Workshop: "Ich bin nicht allein" – Die Bedeutung der Wahlfamilie in meinem Leben: Freundinnen und Freunde, soziale Netzwerke
  • Workshop: Biografiearbeit für ältere Schwule – Bedeutung von HIV im Leben
  • Pflegende Angehörige – auf wen kann ich zurückgreifen?
  • Workshop: Networking - Wie bauen wir Netzwerke zur gegenseitigen Unterstützung auf? Was kann ich vor Ort umsetzen, was für mich und andere gut ist?
  • Lesung: Außerdem ist der Journalist Martin Reichert (Berlin) zu einer Lesung aus seinem viel diskutierten Buch "Die Kapsel" eingeladen. Aids hat die Art und Weise, wie vor allem schwule Männer leben und wie wir lieben, tiefgreifend verändert. Das Buch, erschienen im Juni 2018, berichtet davon.
Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es hier.
BISS-Veranstaltungsreihe "§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten"
Köln, Bielefeld, Düsseldorf, Mannheim, Saarbrücken. Im Rahmen der Entschädigungshotline führt BISS auch verschiedene Maßnahmen zur Bekanntmachung der Entschädigungsmöglichkeiten durch. Nach dem Erfolg der Erweiterung der Entschädigungsmöglichkeiten wird BISS eine kleine Veranstaltungsreihe mit Zeitzeugen, die früher verurteilt und nun rehabilitiert sind, durchführen.  Darüber hinaus werden lokale Angebotsträger von LSBTI-Senior*innenarbeit vorgestellt. Die Termine sind:
  • Köln, 04.09.2019
  • Bielefeld, 10.10.2019
  • Saarbrücken, 19.10.2019
  • Düsseldorf, 05.11.2019
Eine weitere Veranstaltung ist in Mannheim geplant und befindet sich derzeit in der Abstimmung mit der Stadt Mannheim. Weitere Informationen zu Ort und Zeit der Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite von BISS.
BISS in den Medien
BISS-Imagebroschüre
Köln. Exakt vier Jahre nach seiner Gründung zieht BISS eine erste Bilanz seiner Arbeit und will diese strategisch weiterentwickeln. In einer im August veröffentlichten Imagebroschüre blicken wir also zurück auf unsere Erfolge und die Pionierarbeit in der Seniorenarbeit und Pflege.
Die Broschüre haben wir aus Mitgliederbeiträgen und Spenden finanziert. Für eine erfolgreiche Arbeit von BISS ist die Förderung aus öffentlichen Mitteln eine wesentliche und wichtige Grundlage. Zusätzlich sind wir aber auch darauf angewiesen, kleinere Projekte durch Drittmittel zu finanzieren, Spenden einzuwerben und neue Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus werden Spenden für die Erbringung von Eigenmittelanteilen bei öffentlichen Förderungen benötigt. Die Broschüre dient daher vor allem dem Zweck der Mitgliedergewinnung und Spendenakquise.

Link zur Broschüre
Mitglieder-Sprechstunde
Köln, Bielefeld, Düsseldorf, Mannheim, Saarbrücken. Im Rahmen der Entschädigungshotline führt BISS auch verschiedene Maßnahmen zur Bekanntmachung der Entschädigungsmöglichkeiten durch. Nach dem Erfolg der Erweiterung der Entschädigungsmöglichkeiten wird BISS eine kleine Veranstaltungsreihe mit Zeitzeugen, die früher verurteilt und nun rehabilitiert sind, durchführen.  Darüber hinaus werden lokale Angebotsträger von LSBTI-Senior*innenarbeit vorgestellt. Die Termine sind:
  • Köln, 04.09.2019
  • Bielefeld, 10.10.2019
  • Saarbrücken, 19.10.2019
  • Düsseldorf, 05.11.2019
Eine weitere Veranstaltung ist in Mannheim geplant und befindet sich derzeit in der Abstimmung mit der Stadt Mannheim. Weitere Informationen zu Ort und Zeit der Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite von BISS.
Termine
04.09.2019

23.-24.09.2019
24.09.2019

01.10.2019
10.10.2019

12.10.2019
19.10.2019

05.11.2019
18.-20.11.2019

29.11.2019

01.12.2019
"§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten" in Köln

4. BISS-Jahrestagung in Berlin
BISS-Mitgliederversammlung in Berlin
Tag der älteren Menschen

"§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten" in Bielfeld
Fachtag „HIV und Alter“ der Deutschen AIDS-Hilfe in Berlin
"§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten" in Saarbrücken
"§175: Jetzt mehr Entschädigungsmöglichkeiten" in Düsseldorf
Seminar "Du bist nicht allein“ im Waldschlösschen

Vernetzungstreffen mit dem Dachverband Lesben & Alter in Berlin
Vernetzungstreffen mit dem LSVD Bundesverband in Köln
BISS auf Facebook
Webseite
E-Mail
Impressum:
Redaktion/ Gestaltung: Christian Naumann
Vorsitzender: Georg Roth
Vorstand: Sigmar Fischer, Georg Härpfer, Reinhard Klenke, Percy Rooks, Dr. Markus Schupp, Wolfgang Vorhagen
Steuernummer: 214/5851/0863 | VR Köln 18738
www.schwuleundalter.de | www.facebook.de/schwuleundalter
 
Bildnachweise:
istockphotos.com / william87
rawpixel / AndrewLozovyi

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