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Bluesletter
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BLUESLETTER 01 / 17 JANUAR 2017


Liebe Blues Community
Mit dem Beginn des Ticket-Verkaufes Ende Oktober schien das 18th Blues Festival Basel noch in weiter Ferne. Doch bereits drängt die Zeit, auf die einzelnen Acts näher einzugehen. Wir beginnen mit der Promo Blues Night vom 4. April 2017, der einzigartigen Plattform für aufstrebende Blues Bands und spannen aus gutem Grund den Bogen zu den Herausgebern von JAZZ’N’MORE, zu Theres und Peewee Windmüller.

Und, wer bei unserer Adventskalender-Aktion nicht gewonnen hat respektive nochmals gewinnen will, dem sei unser Saalwettbewerb ans Herz gelegt. Dazu braucht es lediglich ein Ticket. Tickets erhältlich bei
Ticketcorner und Vorverkaufsstellen wie Kulturhaus Bider & Tanner und MANOR.

ALLE JAHRE WIEDER – DER SAALWETTBEWERB

Im Lotto den Jackpot zu knacken ist, wie der Name schon sagt, eher eine Lotterie. Ganz anders die Gewinnchancen bei unserem Adventskalender. Nicht weniger als 50 Preise – dabei 40 Tickets für Stehplätze am Blues Festival - erreichten die Gewinnerinnen und Gewinner (vgl. zudem unsere Homepage).

Was unseren nächsten Wettbewerb angeht, könnt Ihr Euch jetzt schon vorbereiten. Alles wird sich um das 18th Blues Festival Basel inklusive den Blues Gottesdienst drehen. Behaltet auch unbedingt die Sponsoren im Auge. Gewettet wird am Kirchenanlass wie natürlich an den sechs Festival-Tagen.

ALS PREISE WINKEN: Hauptpreis von MANOR im Wert von CHF 500.–, ein Goldvreneli von Raiffeisen, Jahresabonnemente für das Swiss Jazz & Blues Magazin JAZZTIME, CDs und mehr.

18th BLUES FESTIVAL BASEL:
4. April – 9.
April 2017

Und immer gilt: «Hier spielt der Blues». 


In diesem wie in den beiden nächsten Bluesletters gibt es Infos zu Blues in der Kirche (Bluesletter 2/17) sowie zu den einzelnen Festival-Tagen. Im Fokus diesmal:
 


Die PROMO BLUES NIGHT
vom Dienstag, den 5. April 2017; Eintritt frei
 

Mit der Promo Blues Night fördert das Blues Festival Basel aufstrebende Combos  und Künstler. Dieses Jahr sind es die folgenden fünf Bands, die sich auf dieser Plattform einem grösseren Publikum vorstellen:
 

BLUESCREAM (ZH, AG) 
nominiert vom Blues Festival Baden:


 

Zwei Ladies und acht Boys, also zehn Bandmitglieder, zwischen 25 und 60 Jahre alt, stehen für die 1996 gegründete Combo BlueScream auf der Bühne. Da haben sich also Musikerinnen und Musiker aller Generationen, verschiedener Stilrichtungen und   unterschiedlicher Berufe zusammengefunden. Was dabei herauskommt: starke Bühnenpräsenz, musikalische Feinkost mit Blues, Rock, Funk & Soul. 

bluescream.ch

ESTELLA BENEDETTI & MICHAEL GIGER BAND (LU), nominiert vom Lucerne Blues Festival:

 

Man nehme für einen reichhaltigen Cocktail Texas Blues bis Rock und Country, eine Blues-Stimme, die alle Register zieht, dazu einen virtuosen Gitarristen und eine im Zwiegespräch agierende Band. Und schon ist man angekommen bei der Sängerin Estella Benedetti und dem Rock- und Blues-Gitarristen Michael Giger & Band. Eine mitreissende Formation in jeder Hinsicht. 
 
estellabenedetti.ch

COFFEE N' BLUES (BS),
nominiert vom Blues Festival Basel
:
 

 

Wem die Seele abhanden gekommen, dem wird sie von Coffee n' Blues garantiert zurückgegeben. Warm, dunkel-kräftig – erinnert mich immer wieder an Johnny Cash - bis zart die Stimme des Sängers Sol Bolanos, groovig die Gitarre von Stefan Gabele. Einfach, dafür umso essentieller kommen Blues, Soul Folk, gar Reggea und HipHop daher und lassen viel Raum für Spontanes.

Hörprobe

THE BLUES MYSTERY (VS),
nominiert vom Bluesfestival Sierre:
 

 

Was Chris von Rohr sich immer wieder wünscht: «Meh Dräck». Genau dies bekommen wir von The Blues Mystery aus dem Unterwallis serviert. Die vier Jungs sorgen stets für volles Rohr und kernigen Hard Rock. Da wird eine Mischung aus Blues, Rock und Funk kultiviert, die in ihrer urwüchsigen Art berührt und gleichzeitig elektrisiert.

thebluesmystery.com

GUIDO MELONE & THE DOWN TOWN BLUES BAND (BL), nominiert vom Blues Festival Basel:  

 

Bandleader ist Guido Melone, eben der Mann mit der Melone auf dem Kopf. Sechs Boys spielen auf der Bühne elektrisch wie akustisch. Mit viel freier Improvisation sorgt die Combo für immer neue Blues-Funken, die mit jedem 1. August-Feuerwerk mitzuhalten vermögen. Powervolle Spannung sorgt für glückliche, emotionale Momente.

Hörprobe

NACHGEFRAGT   

 

Während vieler Jahre war er als Mode- und Werbefotograf tätig, hat sich international ein grosses Renommee mit Arbeiten für Zeitschriften wie Vogue, Marie-Claire, Annabelle, ebenso für kommerzielle Kunden wie Giorgio Armani, NIKE international etc. geschaffen. Sie arbeitete als erfolgreiche Grafikerin und Gestalterin für renommierte Firmen wie Musik Hug oder Betty Bossy. Seit 2000 sind sie Besitzer und Herausgeber des Jazz- und Bluesmagazin JAZZ’N’MORE. Die Rede ist von PEEWEE & THERES WINDMÜLLER. Wir hätten da ein paar Fragen.


BFB: Peewee, Du warst während Jahren ein höchst angesehener Mode- und Werbefotograf. Theres, Du bist eine erfolgreiche Grafikerin mit eigenem Atelier und renommierter Kundschaft. Nun seid Ihr Herausgeber des Jazz- und Bluesmagazin JAZZ’N’MORE. Was hat Euch zu diesem Schritt bewogen?
Peewee: Nach über 15 Jahren war ich das Herumreisen leid, ich lebte ja fast immer aus dem Koffer, zwar in den schönsten Hotels in Afrika, Amerika, auf den Malediven oder in Europa und umgeben von schönen Frauen. Die Schönste aber hatte ich zu Hause und sie sah ich einfach zu wenig. Also beschloss ich, diesen Beruf aufzugeben. Zu JAZZ’N’MORE bin ich aber eher zufällig gekommen. Ich war noch in einem Vertrag mit NIKE und arbeitete für diesen Job mit dem Werber und Pianisten Robi Weber zusammen. Er seinerseits war Mitgründer von JAZZ, wie JAZZ’N’MORE damals noch hiess. So kam es, dass Robi Weber mich anfragte, ob ich Lust hätte, mit meiner Erfahrung im Editorial-Bereich bei JAZZ mitzuarbeiten. Ich hatte damals keine Ahnung von Jazz oder Blues, meine Musikrichtung war der gute, alte Rock. OK, ich liess mich überreden und Theres und ich haben einen grafischen Relaunch erarbeitet. Schnell aber wurde mir klar, dass dem Magazin wirklich gute Journalisten fehlten und so begann ich, mit Hilfe von Kurt S. Weil ein neues Redaktionsteam aufzubauen. Durch Kurt bekam ich die Möglichkeit, internationale Kontakte und ein wichtiges Netzwerk aufzubauen. Wir trafen Musiker wie Chick Corea, Herbie Hancock, Oscar Peterson, eben alle Cracks. Mir war aber auch klar, dass im Magazin der Blues fehlte, denn Jazz und Blues gehören einfach zusammen. Dies widerstrebte jedoch Robi Weber. Dazu kam, dass ich anlässlich der Musikmesse Midem in Cannes im Jahre 1999 den Bluesmusiker und Frontman der legendären Lazy Poker Blues Band, Cla Nett, kennen lernte. Während eines Gesprächs kam er mit der Idee, in JAZZ’N’MORE einen Bluesteil zu realisieren. Gesagt, getan, und bereits zwei Ausgaben später war Blues’n’roots ein fester Bestandteil des Magazins. Heute ist Marco Piazzalonga als „Head of Blues“ für diesen Bereich zuständig. Im Jahre 2000 kam es dann zum Bruch mit Robi Weber und Theres und ich übernahmen JNM zu 100 %.

Theres: Bei mir ging alles viel fliessender. Ich arbeitete neben JNM weiterhin für meine angestammte Kundschaft und es kamen weitere dazu. Der Aufwand war zu Beginn auch nicht in diesem Ausmass, wie er heute ist. Aber es wurde immer mehr und auch die technischen Anforderungen sind im Laufe der Jahre gestiegen. Zudem erlebten wir den Übergang von der „Handarbeit“ hin zur Computerisierung. Zu Beginn stellten wir noch klassische Reinzeichnungen her, heute undenkbar und amüsant, sich zurück zu erinnern. Heute machen wir alles „in house“, wir liefern der Druckerei das druckfertige PDF. Auch meine Arbeit als Gestalterin hat sich geändert und ich mache neben JNM vor allem noch Plakate, CD-Covers und Anzeigen für die Musikbranche. Mir hat sich durch das gute Image von JNM ein neues Betätigungsfeld als Grafikerin eröffnet. Zudem bin ich nicht nur für die Gestaltung des Magazins verantwortlich, ich führe die Buchhaltung und erledige die Administration.

BFB: Du und Deine Frau Theres, Ihr seid beide für das Magazin, in das Ihr Euer ganzes Herzblut legt, tätig. Wer ist wofür zuständig, und wer hat das letzte Wort?
Peewee: Ich bin eher der Frontman, koordiniere das Redaktionsteam und suche zusammen mit diesem die Themen der Storys. Zudem bin ich für die Finanzierung und die Anzeigen zuständig. Theres, und das ist für mich sehr wichtig, hält mir den Rücken frei und arbeitet eher im Hintergrund. Ohne sie könnte ich meine Arbeit nicht erledigen. Sie ist neben der Gestaltung und Produktion auch für die Buchführung zuständig. Ich habe zwar von Zahlen auch eine Ahnung, bin aber mehr als froh, diesen Part an Theres abtreten zu können. Bezüglich des letzten Wortes: Wir versuchen stets eine gemeinsame Lösung zu finden und wenn wirklich einmal kein Konsens gefunden werden kann, wird ressortmässig entschieden. Es können durchaus auch die Fetzten fliegen, aber stets im kreativen Sinn und für die Sache. Dies ist sehr wichtig, denn in solchen Momenten hat Egoismus keinen Platz.

BFB: Es ist bekannt: Was immer Ihr tut, macht Ihr mit Leidenschaft und Konsequenz. «Jedes Bild, jede Fotografie ist gelebte Leidenschaft …», dies eine Aussage von Dir Peewee, was bedeutet für Euch dieser Begriff?
Theres: Diesen Job kannst du nur mit Herzblut machen. Wenn du keine Affinität zum Jazz oder Blues hast, wird er zu Schwerstarbeit. Ich höre zum Beispiel oft Musik, wenn ich auf der Suche nach neuen Gestaltungselementen bin. Kreiere ich zum Beispiel einen CD-Cover, dann muss ich die Musik hören und sie einfliessen lassen. Ein Albumcover muss die Musik in Optik umwandeln, die Musik muss sichtbar werden. Das Gleiche gilt auch für das Magazin oder ein Plakat.

Peewee: Wie du mich zitiert hast: Ich lebe den kreativen Augenblick, geniesse es, ein schönes Foto zu machen und versuche stets, die Person so wie sie ist im Bild als Mensch, nicht unbedingt als Musiker, festzuhalten. Diese Momente überwiegen dann die „trockene“ Arbeit der Inserateakquisition. Doch auch hier versuche ich stets, den potentiellen Inserenten mit Gefühlen zur einer Anzeige zu bewegen. Es gibt nichts Schlimmeres als leere Versprechungen oder gar ein „Überschnorren“. Am Ende müssen beide Parteien Freude und das Gefühl haben, das Richtige getan zu haben.
 
BFB: Junge, aufstrebende Jazz- und Bluesmusiker müssen um ihren Platz in der Szene kämpfen. Ihnen gebt Ihr Support und eine Plattform. Wie genau sieht die Förderung junger Musiker aus?
Peewee: Grundsätzlich unterstützen wir mit unserer Arbeit alle. Wir geben aber Musikern und Veranstaltern zum Beispiel einen Rabatt von 50% auf die normalen Inseratepreise. Zusätzlich aber fördern wir vor allem Schweizer und junge Musiker und Musikerinnen mit Storys, im Wissen, dass wir eine wichtige Plattform für ihre Musik sind. Wir verlangen aber auch von den Musikern eine gute Präsentation, es reicht uns nicht, einfach eine neue CD zu erhalten, wir benötigen Backgroundinfos, Factsheets und recherchieren dann, ob sich unser Engagement rechtfertigt. Ich möchte dies aber nicht als „Zensur“ unsererseits verstanden wissen. Vielmehr geht es darum, den Musikern aufzuzeigen, wie der Umgang mit den Medien funktioniert. Des Weiteren gehen wir Partnerschaften wie zum Beispiel dem Blues Festival Basel ein. Die wohl grösste Unterstützung haben wir aber im Jahre 2000 mit der JazzBaragge in Zürich gemacht. Zusammen mit dem Saxofonisten Dave Feusi haben wir diesen Jamplace gegründet und auch finanziert. Jeden Mittwoch findet der legendäre Wednesday Jam mittlerweile im renommierten Club Moods statt. Hier bekommen junge Musiker und Musikerinnen die Gelegenheit, zusammen mit etablierten Cracks zu spielen. Es ist sogar schon vorgekommen, dass international bekannte Grössen wie Joshua Redman nach einem Konzert in Zürich die JazzBaragge besuchten und mitjammten. Die JazzBaragge wurde Vorbild und heute gibt es in jeder grösseren Stadt einen regelmässigen Jam. Theres und ich sind zwar heute nicht mehr aktiv tätig in der JB, aber besuchen die Jams immer wieder.
 
BFB: Seit Langem seid Ihr Medienpartner des Blues Festival Basel. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit, welche Momente gaben den Ausschlag?
 Peewee: Durch das Engagement von Cla Nett bei JAZZ’N’MORE kamen wir mehr und mehr in Kontakt mit der Bluesszene. Wir besuchten diverse Festivals und lernten dabei Louis van der Haegen kennen. Gleich beim ersten Treffen spürten wir, dass auch Louis von Herzblut getrieben ist und beschlossen, uns zusammen mit ihm uns für das Bluesfestival zu engagieren. Ausschlaggebend aber war sicher, dass Louis wie wir nicht lange redet, sondern Taten vollbringt. Selbstverständlich war aber auch die Qualität des Festivals und die Sympathie der ganzen Crew von Bedeutung.
 
BFB: Wie beurteilt Ihr die Schweizer Jazz- und Bluesszene. Welche Zukunft hat sie, in welche Richtung wird sie sich Eurer Meinung nach entwickeln?
Theres: Die Schweizer Jazz- und Bluesszene hat international einen hervorragenden Ruf. Das wird oft unterschätzt und bekanntlich gelten die Propheten im eigenen Land immer noch wenig. Das hat sich etwas geändert und wird nach und nach auch hierzulande akzeptiert.

Peewee: Schweizer Jazz- und Bluesmusiker werden immer besser, sind hervorragend ausgebildet und bereit, sich den internationalen Herausforderungen zu stellen, mit Erfolg. Denken wir an Philipp Fankhauser oder die Jazzer Colin Vallon und Andreas Schaerer. Für die Zukunft etwas vorherzusagen, ist schwierig. Ich bin aber voller Zuversicht, da ich bei den jungen Cracks den Ehrgeiz und die Bereitschaft spüre, auch den steinigen Weg ins Ausland zu wagen. Dabei spielen sicher die Social Media-Plattformen eine wichtige Rolle. Sie müssen aber mit Bedacht und mit der nötigen Fokussierung betrieben werden. Einfach nur Musik zu posten, genügt nicht. Es muss strategisch gut überlegt und geplant sein. Wenn ein Musiker es versteht, sich auf diesen Plattformen international zu präsentieren, kann es aber von grossem Vorteil sein.
Theres & Peewee, habt herzlichen Dank, dass Ihr Euch trotz voller Agenda Zeit genommen habt, unsere Neugier zu befriedigen.

Wir wünschen Euch weiterhin ein erfülltes Leben voller Leidenschaft und Emotionen. Insbesondere
für den Jazz und den Blues.
Aus der Zusammenarbeit zwischen BLUES FESTIVAL BASEL und dem VOLKSHAUS BASEL

Mehr Kultur und dabei auch Jazz- und Blues-Veranstaltungen stehen beim Volkshaus Basel auf dem Programm (vgl. Bluesletter 8/2016 Interview mit Martin Reinshagen, Geschäftsführer Volkshaus Basel, sowie mit Daniela Hug, verantwortlich für Bankette und Events). So auch ein Saturday Brunch.

Den ersten Brunch – jeden zweiten und vierten Samstag im Monat wird er stattfinden – eröffneten mit ihrem Folkrock Blues Bandleader und -Gründer unser Ivan Kartschmaroff, Initiator und Betreuer u.a. unseres beliebten Adventskalenders. Im April findet das Blues Festival Basel seinen prominenten Platz auf der Frontseite des Veranstaltungsflyers des Volkshaus Basel.  Alles in allem: Wenn das keine Win-Win-Partnerschaft ist!


volkshaus-basel.ch
AUSBLICK

Wir werfen einen weiteren Blick in die Schatztruhe des 18th Blues Festival Basel. Wir unterhalten uns mit dem Köchli-Trio, das am 18. März 2017 zusammen mit Christina Jaccard (vgl. Bluesletter 9/16) und Chicago Dave die Stadtkirche Liestal bebluesen wird.

Und einmal mehr sei Euch ans Herz gelegt: Schaut zwischendurch unbedingt auch mal auf unsere Homepage: www.bluesbasel.ch. Es lohnt sich!


Härzlig
d’Béa und d’Franziska
Konzeption/Text:
Béatrice Traxler
Blues Festival Basel - Media
beatrice.traxler@bluesbasel.ch

Layout/Realisation:
Franziska Baumann
Blues Festival Basel - Marketing Manager
franziska.baumann@bluesbasel.ch
Copyright © 2017, Blues Festival Basel, All rights reserved.






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