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Tagesausgabe
24/04/16

„Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit“

Redaktion  |  24/04/16
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Die Wettervorhersagen waren nicht sonderlich optimistisch. Aber der graue Himmel über Rom konnte die Begeisterung der zahlreich auf dem Petersplatz versammelten Jugendgruppen und Gläubigen nicht schmälern – sie standen bis weit in die Via della Conciliazione hinein – die der Eucharistiefeier des Jubiläums der Jugendlichen in der Altersgruppe 13-16 Jahren beiwohnten.

In seiner Predigt griff Papst Franziskus das Thema der Liebe als Gabe auf und bat die Jugendlichen, sich nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben. „Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe“, so betonte er weiter.

Wir dokumentieren die Predigt im Wortlaut. Der Text wurde auf der Webseite des deutschen Programms von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Liebe Jugendliche, welche große Verantwortung trägt uns der Herr heute auf! Er sagt uns, dass die Menschen die Jünger Jesu daran erkennen werden, wie sie einander lieben. Die Liebe ist – mit anderen Worten – die Identitätskarte des Christen, der einzige „Ausweis“, der gültig ist, um als Jünger Jesu erkannt zu werden. Wenn dieser Ausweis abläuft und nicht ständig erneuert wird, sind wir keine Zeugen des Meisters mehr. Also frage ich euch: Wollt ihr die Einladung Jesu annehmen, seine Jünger zu sein? Wollt ihr seine treuen Freunde sein? Der echte Freund von Jesus unterscheidet sich wesentlich durch die konkrete Liebe, die in seinem Leben aufleuchtet. Wollt ihr diese Liebe leben, die er uns schenkt? Versuchen wir also, uns in seine Schule zu begeben, die eine Schule für das Leben ist, um lieben zu lernen.

Zuallererst, lieben ist schön, es ist der Weg, um glücklich zu sein. Es ist jedoch nicht leicht, es ist anspruchsvoll und kostet Mühe. Denken wir zum Beispiel, wie es ist, wenn wir ein Geschenk erhalten: Dies macht uns glücklich, aber um dieses Geschenk vorzubereiten, haben großzügige Menschen Zeit und Einsatz aufgebracht. Und dadurch, dass sie uns etwas zum Geschenk machen, haben sie so uns auch etwas von ihnen selbst gegeben, etwas, auf das sie zu verzichten wussten. Denken wir auch an das Geschenk, das eure Eltern und Betreuer euch gemacht haben, indem sie es euch ermöglicht haben, zu dieser für euch veranstalteten Jubiläumsfeier nach Rom zu kommen. Sie haben alles für euch geplant, organisiert, vorbereitet, und das hat ihnen viel Freude gemacht, auch wenn sie vielleicht auf eine Reise für sich verzichten mussten. Denn lieben heißt schenken – nicht irgendetwas Materielles, sondern etwas von sich selbst: die eigene Zeit, die eigene Freundschaft, die eigene Fähigkeit.

Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit. Von ihm erhalten wir viele Gaben, und jeden Tag sollten wir ihm danken… Ich möchte euch fragen: Dankt ihr dem Herrn jeden Tag? Auch wenn wir es vergessen, er vergisst nie, uns jeden Tag ein besonderes Geschenk zu machen. Es ist nicht ein Geschenk, das man materiell in den Händen halten und verwenden kann, sondern eine viel größere Gabe, eine Gabe fürs Leben. Er schenkt uns seine treue Freundschaft, die er uns nie entziehen wird. Selbst wenn du ihn enttäuschst und dich von ihm abwendest, Jesus hat dich weiter lieb und bleibt dir weiter nahe, er glaubt weiter an dich mehr als du selbst. Und das ist sehr wichtig! Denn die größte Bedrohung, die dich daran hindert gut zu wachsen, besteht dann, wenn du niemandem wichtig bist, wenn du fühlst, dass du beiseitegeschoben wirst. Der Herr hingegen ist immer mit dir und freut sich, bei dir zu sein. Wie bei seinen in jungem Alter berufenen Jüngern schaut er dir in die Augen und ruft dich, ihm zu folgen, im Vertrauen auf sein Wort „hinauszufahren“ und „die Netze auszuwerfen“, das heißt deine Talente im Leben einzusetzen, gemeinsam mit ihm, ohne Angst. Jesus wartet geduldig auf dich, er erwartet eine Antwort, er wartet auf dein „Ja“.

Liebe Jugendliche, in eurem Alter taucht in euch auf neue Weise auch das Verlangen auf, Zuneigung zu schenken und zu erhalten. Wenn ihr in seine Schule geht, wird der Herr euch lehren, auch die Zuneigung und Zärtlichkeit schöner werden zu lassen. Er wird euch eine gute Absicht ins Herz legen, nämlich liebzuhaben ohne zu besitzen: die Menschen zu lieben, ohne sie für sich haben zu wollen, sondern sie frei sein zu lassen. Denn es besteht immer die Versuchung, die Zuneigung mit dem instinktiven Anspruch zu verschmutzen, zu nehmen, zu „haben“, was einem gefällt. Und auch die Konsumkultur verstärkt diese Neigung. Aber alles, was man zu sehr hält, wird abgenutzt, wird ruiniert; dann ist man enttäuscht, voll innerer Leere. Wenn ihr auf seine Stimme hört, wird der Herr euch das Geheimnis der Zärtlichkeit offenbaren: um den anderen sich kümmern, das heißt ihn respektieren, behüten und auf ihn warten.

In diesen Jahren verspürt ihr auch einen großen Wunsch nach Freiheit. Viele werden euch sagen, dass frei sein bedeutet, zu tun, was man will. Aber hier muss man nein sagen können. Die Freiheit besteht nicht darin, immer das tun zu können, das mir passt: es macht einen verschlossen, distanziert, es hindert daran, offene und ehrliche Freunde zu sein; es ist nicht wahr, dass alles in Ordnung ist, wenn es mir gut geht. Die Freiheit dagegen ist die Gabe, das Gute wählen zu können: Frei ist, wer das Gute wählt, wer das sucht, was Gott gefällt, auch wenn es mühsam ist. Aber nur mit mutigen und starken Entscheidungen verwirklichen sich die größten Träume, jene Träume, für die es sich lohnt, das Leben zu verbringen. Gebt euch nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, nicht damit, „sich durchzuschlagen“, indem man es sich bequem sein lässt. Vertraut dem nicht, der euch vom wahren Reichtum, der ihr seid, abhält, indem er euch sagt, dass das Leben nur dann schön ist, wenn man vieles hat. Misstraut dem, der euch glauben machen will, dass ihr etwas geltet, wenn ihr euch als stark ausgebt wie die Filmhelden oder die neueste Mode anzieht. Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe.

Die Liebe ist nämlich die freie Gabe dessen, der ein offenes Herz hat; sie ist eine schöne Verantwortung, die das ganze Leben dauert; sie ist der tägliche Einsatz dessen, der große Träume zu verwirklichen weiß! Die Liebe nährt sich von Vertrauen, Achtung und Vergebung. Die Liebe verwirklicht sich nicht, weil wir darüber sprechen, sondern wenn wir sie leben: Sie ist nicht eine süße Poesie, die auswendig zu lernen ist, sondern eine Lebensentscheidung, die umgesetzt werden muss! Wie können wir in der Liebe wachsen? Das Geheimnis ist wieder der Herr: Jesus gibt uns sich selbst in der Messe, er bietet uns die Vergebung und den Frieden in der Beichte an. Dort lernen wir, seine Liebe anzunehmen, sie zur unseren zu machen und sie in der Welt in Umlauf zu bringen. Und wenn zu lieben schwer scheint, wenn es schwierig ist, zu dem, was falsch ist, nein zu sagen, dann schaut auf das Kreuz Jesu, umarmt es und schlagt seine Hand nicht aus, die euch nach oben führt und euch wieder aufrichtet, wenn ihr fallt.

Ich weiß, dass ihr zu Gesten großer Freundschaft und Güte fähig seid. Ihr seid berufen, die Zukunft so aufzubauen: gemeinsam mit den anderen und für die anderen, nie gegen jemand anderen! Ihr werdet Wunderbares schaffen, wenn ihr euch schon jetzt gut vorbereitet und euer Alter, das so reich an Gaben ist, in Fülle lebt, ohne vor der Mühe Angst zu haben. Macht es wie die Spitzensportler, die hohe Ziele erreichen, indem sie jeden Tag demütig und hart trainieren. Euer tägliches Programm seien die Werke der Barmherzigkeit: Trainiert euch darin mit Begeisterung, um Champions des Lebens zu werden! So wird man euch als Jünger Jesu erkennen. Und eure Freude wird vollkommen sein.

(Quelle: Radio Vatikan, 24.04.2016)


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„Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück“

Redaktion  |  24/04/16
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Am Schluss der heutigen Eucharistiefeier des Jubiläums der Jugendlichen betete Papst Franziskus zusammen mit den Pilgern und Gläubigen auf dem Petersplatz das Regina Coeli. Wir dokumentieren die Worte des Heiligen Vaters in einer eigenen Übersetzung.

***

Am Ende dieser Jubiläumsfeier richten sich meine Gedanken insbesondere an euch, ihr lieben Burschen und Mädchen. Ihr seid aus Italien und vielen Teilen der Welt gekommen, um Momente des Glaubens und des brüderlichen Zusammenlebens zu erleben. Ich danke euch für euer freudvolles und lebendiges Zeugnis. Geht mutig vorwärts!

Gestern wurden in Burgos (Spanien) der Priester Valentín Palencia Marquina und vier junge Märtyrerkameraden seliggesprochen. Sie wurden während des Spanischen Bürgerkriegs aufgrund ihres Glaubens ermordet. Preisen wir den Herrn für diese mutigen Zeugen und durch ihre Fürsprache bitten wir ihn darum, die Welt von jeglicher Gewalt zu befreien.

Ich bin stets erfüllt von der Sorge um die katholischen und orthodoxen Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt und im geweihten Leben, die vor langer Zeit in Syrien in Haft genommen wurden. Der barmherzige Gott möge das Herz der Entführer berühren und unseren Brüdern möglichst bald eine Befreiung und die Rückkehr in ihre Gemeinden ermöglichen. Darum bitte ich euch alle, dafür zu beten, ohne die anderen weltweit entführten Menschen zu vergessen.

Vertrauen wir all unser Streben und all unsere Hoffnung der Fürsprache Mariens, der Mutter der Barmherzigkeit, an.

[Nach  dem Segen:]

Liebe junge Menschen, ihr habt das Jubiläum gefeiert. Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück. Aufrecht, mit erhobenem Kopf und eurem Ausweis in den Händen und in euren Herzen! Möge der Herr euch begleiten. Und bitte betet auch für mich. Danke.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]


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„Ein Leben ohne Jesus ist wie ein Handy ohne Empfang!”

Antonio Gaspari  |  24/04/16
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„Ich hätte mich sehr gerne in das Stadion begeben, doch ich habe es nicht geschafft…“ Mit diesen Worten beginnt Papst Franziskus‘ Videobotschaft an die mehr als 60.000 jungen Menschen, die am Jubiläum der Jugendlichen teilnahmen und sich gestern Abend für ein großes Fest mit  Musik und Zeugnissen im Olympiastadion versammelten.

„Ich danke euch dafür, dass ihr die Einladung angenommen habt und zur Feier des Jubiläums hier nach Rom gekommen seid“, so Franziskus. Anschließend wies er auf die von den Jugendlichen getragenen Bänder hin, auf denen die leiblichen Werke der Barmherzigkeit schriftlich festgehalten waren. „Merkt euch diese Werke, denn sie entsprechen dem christlichen Lebensstil“, so die Empfehlung des Papstes. Er bezeichnete die Werke der Barmherzigkeit als „einfache Gesten, die ein Teil des alltäglichen Lebens sind und uns erlauben, das Antlitz Jesu im Gesicht vieler Menschen zu erkennen. Auch die Jugendlichen! Auch Jugendliche wie ihr, die Hunger und Durst haben: Die Flüchtlinge, Fremde oder Kranke sind, die uns um Hilfe und um unsere Freundschaft bitten.“

Barmherzig zu sein bedeutet laut Franziskus daher auch, zur Vergebung fähig zu sein. „Das ist nicht einfach, nicht wahr? Es kann geschehen, dass uns manchmal in der Familie, in der Schule, in der Pfarrgemeinde, im Fitnessstudio oder an Orten des Vergnügens jemand Unrecht tut und wir uns angegriffen fühlen, oder wir in manchen Momenten der Nervosität andere beleidigen. Lasst uns nicht Groll oder Rachgelüste hegen!“, so die Ermutigung des Papstes.

Diesem Gedanken fügte Franziskus hinzu: „Liebe Jugendliche, wie oft passiert es mir, dass ich Freunde anrufen muss, jedoch keine Verbindung zustande kommt, weil kein Empfang ist… Gut, erinnert euch daran, dass in eurem Leben gleichsam der Empfang fehlt, wenn Jesus nicht Teil davon ist!“

„Wenn ein Gespräch nicht möglich ist, verschließt man sich in sich selbst.“ Vor diesem Hintergrund erteilte der Bischof von Rom den folgenden Aufruf: „Begeben wir uns stets an einen Ort, an dem Empfang herrscht! Die Familie, die Pfarrgemeinde, die Schule; denn auf dieser Welt haben wir stets etwas Gutes und Wahres zu sagen.“


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Gedicht zum Sonntag – Träumen vom Sommer

Britta Dörre  |  24/04/16
Gedicht zum Sonntag

Am Waldessaume träumt die Föhre.
Am Himmel weiße Wölkchen nur.
Es ist so still, daß ich sie höre,
die tiefe Stille der Natur.

Rings Sonnenschein auf Wies‘ und Wegen,
die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach.
Und doch, es klingt, als ström‘ ein Regen
leis tönend auf das Blätterdach.

*

Theodor Fontane (1819-1898) wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in seiner Heimatstadt frequentierte er von 1833 bis 1836 die Gewerbeschule in Berlin; von 1836 bis 1840 absolvierte er eine Ausbildung zum Apothekergehilfen. Seine ersten Gedichte und Erzählungen veröffentlichte Fontane 1839/40. In den folgenden Jahren war er außerdem in seinem gelernten Beruf tätig. Von 1844 bis 1865 war er Mitglied des literarischen Sonntags-Vereins in Berlin „Tunnel über der Spree“. Fontane setzte seine pharmazeutischen Studien fort und bestand 1847 das Staatsexamen. Er beteiligte sich aktiv an der Märzrevolution 1848. Seine Tätigkeit als Apotheker gab er 1849 zugunsten der schriftstellerischen Tätigkeit auf. Fontane war anschließend als Lektor und Journalist, u.a. in London, tätig. Von 1856 bis 1858 arbeitete er als Presseattaché an der preußischen Botschaft in London. 1861 veröffentlichte er die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. 1876 wurde Fontane Erster Sekretär der Berliner Akademie der Künste. 1878 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Vor dem Sturm. Roman aus dem Winter 1812-1813“. 1890/91 erschienen seine „Gesammelten Romane und Novellen“. 1897 wurde Fontanes letzter Roman publiziert, „Der Stechlin“. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.


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Ein neues Gebot gebe ich euch

Redaktion  |  24/04/16
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In jener Zeit als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag© Evangelizo.org 2001-2016)


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Leserinformation – 25. April 2016

Redaktion  |  24/04/16
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Liebe ZENIT-Leserinnen und -Leser,

am Montag, dem 25. April 2016, wird in Italien der „Tag der Befreiung“ gefeiert. Die deutschsprachige Redaktion von ZENIT schließt sich dem italienischen Feiertag an und wird am Montag einen Ruhetag einlegen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die neue Woche.

Ihre deutschsprachige Redaktion von ZENIT

 


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