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Newsletter 02/17


Nachgefragt

Liebe LENA-Freundinnen und -Freunde,
mit dem Thema "Motivation" widmen wir den heutigen Newsletter vor allem jungen talentierten Frauen, den Mentees, die sich im Job weiterentwickeln wollen. Aus diesem Grund fragen wir nach: Zum einen wollen wir Gründe erfahren, was Frauen im Job motiviert und antreibt. Zum anderen wollten wir von Carolin Reuß, einer ehemaligen Mentee wissen, was sie bewegt hat an einem Cross Mentoring-Programm teilzunehmen und welche Tipps sie anderen noch unentschlossenen jungen Frauen geben kann.

Wenn Sie heute unseren Newsletter lesen, dann befinde ich mich noch im Silicon Valley, um an einer StartUp Konferenz teilzunehmen. Meine Inspirationen und Eindrücke daraus werden die Essenz im 3. LENA-Newsletter 2017 sein. Und wenn Sie hier bis zum Ende lesen, erfahren Sie von meiner ganz persönlichen Motivation, warum ich LENA mache. ;-)

Bleiben Sie motiviert und kommen Sie gut in den hoffentlich bald beginnenden Frühling. Ich freue mich auf Ihr Interesse und auf Ihre Anregungen, wenn Sie mögen! 
Herzlichst, Ihre

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Persönliche Entwicklung erfordert Motivation 

Was motiviert Sie zur Erreichung ihrer beruflichen Ziele? Rang und Status, mit Ansehen und Wertschätzung? Ein Job, der am sichersten ist, wenn man zu den Spitzenleistern gehört? Ist Geld oder doch eher die Sinnhaftigkeit Ihrer Tätigkeiten Ihr Motivator? Vermutlich sagen Sie, eine gute Mischung all der aufgezählten Gründe und noch ein paar mehr.
Bei der Umsetzung und Erreichung ihrer beruflichen Ziele zögern leider immer noch viele Frauen und haben mit unbegründeten Selbstzweifeln zu kämpfen. Manche fragen sich, ob sie in ihrem Job gut genug sind. Wenn sie Kinder haben, zweifeln sie an der Vereinbarkeit. In diesen und anderen Fragen kann eine Mentorin oder ein Mentor junge Frauen bestärken.
Aber es sind viele kleine Schritte nötig, um ans Ziel zu kommen. Es klappt vielleicht nicht immer sofort, aber schließlich werden Mentees doch erfolgreich sein. Sie können direkte Unterstützung von ihren Mentorinnen bei ihren Vorhaben bekommen. Zudem kann eine Mentee in der Reflektion mit ihrer Mentorin sehr gut ihre eigene Motivation erkennen. Letztlich kann das Wissen um die eigene Motivation der Treiber zur persönlichen Entwicklung sein.
 


Grafik: Fotolia

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"Vertrauen ist wichtig"

Was erwartet eine angehende Mentee von einem Mentorship? Wir fragten nach bei Carolin Reuß, die 2014 ein Cross Mentorship bei LENA durchlaufen hat.

LENA: Carolin, Du hast 2014 ein Cross Mentorship* absolviert. Was war der Grund dafür?

Carolin: Für mich waren die Aussichten auf ein Persönlichkeitsentwicklungsprogramm, ein berufliches Netzwerk ausserhalb des eigenen Unternehmens sowie die Besonderheit, dass Cross Mentorship Frauen als Zielgruppe hat, ausschlaggebend.

LENA: Wie hast Du von LENA erfahren?

Carolin: Meine damalige Chefin, die mich in meinem Berufseinstieg sehr unterstützt hat und gleichzeitig meine Mentorin im damaligen Unternehmen war, hat mich auf das Projekt aufmerksam gemacht. 

LENA: Was waren wichtige Themen, von denen Du Dich als Mentee Unterstützung und Rat von einer Mentorin versprochen hast?

Carolin: Das Cross Mentoring hat mir geholfen mich stärker auf meine beruflichen Ziele zu fokussieren und hat mir Wege aufgezeigt, wie ich diese Ziele erreichen kann. Zudem konnte ich durch die regelmässigen Gespräche mit meiner Mentorin mein Verhalten im Job reflektieren. Meine Mentorin hat mich ausserdem unterstützt, als der Wunsch nach einem Jobwechsel bei mir aufkam.

LENA: Ein Mentorship bedeutet auch "sich Zeit nehmen" für Treffen mit der Mentorin und den Coachings. Wie hat das Mentorship Dein Zeitmanagement beeinflusst?

Carolin: Da sowohl Mentorin als auch Mentee in der Regel zeitlich sehr eingespannt im Arbeitsalltag sind, ist ein gutes Zeitmanagement unabdingbar. Am Anfang des Programms haben wir uns regelmässig (alle zwei bis drei Wochen) an einem festen Wochentag telefonisch ausgetauscht.

LENA: Welche Einstellungen waren die Basis für das Weiterkommen in Deiner Jobsituation?

Carolin: Aus meiner Sicht ist eine offene und respektvolle Kommunikation entscheidend für ein erfolgreiches Mentorship. Dafür ist Vertrauen sehr wichtig, dass sich vor allem bei einem persönlichen Treffen zu Beginn des Mentorships entwickelt. Was ich am Cross Mentorship* sehr geschätzt habe war die unvoreingenommene Perspektive meiner Mentorin ausserhalb des Unternehmens.So konnte sie mir hilfreiche und konstruktive Ratschläge geben ohne in einen Interessenskonflikt zu kommen.

LENA: Welche Empfehlungen oder Tipps kannst Du anderen Mentees geben, die noch unsicher sind, ob für sie ein Cross Mentorship in Frage kommt?

Carolin: Durch das Cross Mentorship habe ich persönliche Unterstützung und neue Impulse von meiner Mentorin bekommen, die mir bei meiner Zielerreichung sehr geholfen haben. Der Blick von aussen war für mich äusserst hilfreich, weil ich, wie viele Frauen, dazu neige, mich selbst zu unterschätzen. In den Gesprächen mit meiner Mentorin sind mir meine kleinen und großen Erfolge viel mehr bewusst geworden. Dies war mir bei Jahresgesprächen und Gehaltsverhandlungen sehr nützlich und hat mich auch darin bestärkt meinen Job zu wechseln. Ich kann also nur jede ermutigen die Chance zu ergreifen an einem Cross Mentorship teilzunehmen und über sich selbst hinauszuwachsen.
Danke für das Gespräch, Carolin! 
(* Cross Mentoring: Das Tandem kommt aus unterschiedlichen Branchen)



Foto: privat

Carolin Reuß arbeitet als Vertragsmanagerin bei der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH) in Bonn. Aus Interesse an einem internationalen Arbeitsumfeld sowie Entwicklungspolitik wechselte sie von der Privatwirtschaft zum Bundesunternehmen GIZ. Vor ihrer Tätigkeit bei der GIZ war sie als strategische Einkäuferin in zwei Unternehmen der Dienstleistungsbranche angestellt. 
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In eigener Sache

Mitte März 2017 erscheint das neue Buch Cross Mentoring - Ein erfolgreiches Instrument organisationsübergreifender Personalentwicklung von den Herausgebern Michael E. Domsch, Désirée H. Ladwig und Florian C. Weber und unter Mitwirkung von Elisabeth Grebe als Co-Autorin im Springer Gabler Verlag. 


Hier geht's zu mehr Informationen und zur Bestellung




Hier können Sie nachlesen, welche Meinung Elisabeth Grebe zum Thema "Mentoring" hat. Dorothee Schöpfer verfasste den Artikel für die Zeitung "Wirtschaft in Baden-Württemberg" auf Seite 10 (Gezielte Pärchenbildung). Das Titelthema der 1. Ausgabe 2017 beschäftigt sich mit Frauen in Führungspositionen.

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Interesse?

Informieren Sie sich über das nächste Cross Mentoring-Programm bei:
LENA , Elisabeth Grebe
info@lena4u.com
Tel: +41.79 362 1097


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