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TR-3D-Printing News - 14. Ausgabe
Unbedingt vormerken: „AM-Park powered by TR“ auf der Industrialis vom 11. bis 14. Dezember
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TR 3D-Printing NEWS
Liebe 3D-Print-Professionals
 
In dieser vierzehnten Ausgabe des professional 3DP-Newsletters bieten wir unseren Lesern Gratistickets zur Fachmesse Aluminium 2018, die vom 9. bis 11. Oktober 2018 in DE-Düsseldorf stattfindet. So geht’s zum Gratisticket: den Code qp9n-hqt5-6hhp-ftp5 in der auf „Gratisticket“ (oben) gelinkten Website eingeben und schon ist man dabei. Auf der Aluminium 2018 geht es unter anderem auch um „Additive Manufacturing von Leichtmetallen“.
In seiner Kolumne „Additiv gesagt“ fast am Schluss des Newsletters hat unser externer 3D-Printing-Experte Martin Geiger eine Reihe wie ich meine sehr spektakuläre Zahlen zu den Anlagen-Anbietern zusammengetragen. Prädikat „sehr lesenswert“!
Ich wünsche viel Spass beim Durchstöbern des aktuellen Newsletters und Ihnen einen nicht mehr ganz so heissen Restsommer. Zum Schluss wie immer der Hinweis: Wer spezielle 3D-Print-Objekte, -Projekte oder Tipps & Tricks auf Lager hat – per E-Mail an mich senden und Ihr Beitrag wird im nächsten Newsletter aufgearbeitet.
Markus Schmid
Redaktor "Technische Rundschau"
TOP-ARTIKEL

Software

Flugzeug aus dem Drucker in bionischem Design
Cenit präsentiert erste Ergebnisse zum Themenkomplex bionisches Design kombiniert mit 3D-Druck. Sie wurden im Rahmen des EU-Projektes «Bionic Aircraft» erarbeitet. Das international tätige IT- und Softwarehaus aus Deutschland entwickelt ein CAD-Design-Tool zur automatischen Erstellung bionischer Bauteile sowie der anschliessenden Ausgabe des Datensatzes für die additive Fertigung.

Bionisches Element (grün) am topologieoptimierten Bauteil mit dem Catia-Dialogfeld. (Bilder: Cenit)
Bionisches Element (grün) am topologieoptimierten Bauteil mit dem Catia-Dialogfeld. (Bilder: Cenit)
Markt

GF vereinbart Partnerschaft mit 3D Systems
GF Machining Solutions, eine Division von GF, und 3D Systems, Rock Hill (USA), ein führender Spezialist für additive Fertigung, haben eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von integrierten, auf 3D-Druck basierenden Fertigungslösungen.
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Stefan Dahl, Head of Technology Unit Advanced Manufacturing, GF Machining Solutions. (Bild: GF)

Stefan Dahl, Head of Technology Unit Advanced Manufacturing, GF Machining Solutions. (Bild: GF)
Veranstaltungen

«Additive Fertigung beginnt im Kopf»
Die Pi2 Process AG hat zusammen mit Newemag / Schneider mc in Freienbach ein 3D-Manufacturing-Kompetenzzentrum eingerichtet. Hier soll die hybride «Lumex»-Technologie von Matsuura angewendet und potentiellen Kunden näher gebracht werden. Gesagt, getan: Mitte Juni luden Pietro Pignatiello, CEO der Pi2 Process AG und deren Leiter Additive Manufacturing, Pascal Jenni, sowie Rolf Jauch, Leitung Verkauf Additive Fertigung bei Newemag/Schneider mc ein, mit der neuen Technologie auf Tuchfühlung zu gehen.
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Nur mit Lumex-Technologie in einer Aufspannung zu fertigen: Triebwerksdüsen mit integrierten Kanälen und gefrästen Flächen. (Bild: Newemag)
Nur mit Lumex-Technologie in einer Aufspannung zu fertigen: Triebwerksdüsen mit integrierten Kanälen und gefrästen Flächen. (Bild: Newemag)
 


Industrialis mit „AM-Park powered by TR“
Auf der neuen Messe "Industrialis" wird ein "Additive Manufacturing Park powered by TR" das Thema additive Fertigung aufzugreifen. “Wir freuen uns ausserordentlich, den Bereich Additive Manufacturing an der Messe Industrialis im kommenden Dezember in der Bernexpo in Zusammenarbeit mit der Technischen Rundschau abbilden zu können” sagt Messeleiter Daniel Fritz.
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Neue Anlagen und Materialien

GE Additive bringt die Arcam EBM Spectra H
Das Metalladditiv-Fertigungssystem Arcam EBM Spectra H wurde von GE Additive entwickelt, um hochwärme- und rissanfällige Materialien zu verarbeiten. Es ergänzt die bestehenden Elektronenstrahl-Schmelzsysteme des Unternehmens. Zunächst wird die Arcam EBM Spectra H sowohl Titanaluminid ( TiAl ) als auch Alloy 718 unterstützen. Ab 2019 werden Ni-Superlegierungen hinzukommen.
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Die Arcam EBM Spectra H von GE Additive. (Bild: GE) 
Die Arcam EBM Spectra H von GE Additive. (Bild: GE)
 

Audi nutzt Vollfarb-Multimaterial-3D-Druck von Stratasys
Audi erwartet, dass durch der Einsatz des 3D-Druckers Stratasys J750, der leuchtende Farben ermöglicht, die Prototyping-Vorlaufzeiten für die Fertigung von Deckgläsern bei Rückleuchten um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu konventionellen Verfahren reduziert werden können. Der Drucker erlaubt es dem Autobauer, transparente, mehrfarbige Bauteile herzustellen, die die Anforderungen an Struktur und Farbvorgaben des strengen Design-Freigabeverfahrens erfüllen.
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Die J750 ermöglicht dem Kunststoff-3D-Druck-Zentrum von Audi, vollständig transparente, mehrfarbige Deckgläser für Rückleuchten in einem einzigen Druckvorgang herzustellen. (Bilde: Stratasy) 
Die J750 ermöglicht dem Kunststoff-3D-Druck-Zentrum von Audi, vollständig transparente, mehrfarbige Deckgläser für Rückleuchten in einem einzigen Druckvorgang herzustellen. (Bilde: Stratasy)
Additiv gesagt

Martin Geiger, Coachulting

645 verschiedene 3D Drucker von 160 Anbietern auf dem Markt
Dass der Markt bei 3D-Druckern stark gewachsen ist, ist bekannt. Da bot sich das Sommerloch an, mal wieder die auf Messen gesammelten Flyer zu sortieren, die Internetseiten der Anbieter von 3D-Druckern zu durchforsten und die eigenen Unterlagen zur Thematik zu aktualisieren und zu systematisieren. Was dabei herauskam, war auch für mich sehr erstaunlich. Nach meinen Unterlagen gibt es aktuell 160 Firmen, die Anlagen zum 3D-Drucken anbieten. 2010 waren es.noch …
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YouTube
Und das Beste zum Schluss...
AM-Technologien in der Uhrenindustrie
Schweizer AM-Experten sprechen in dem anlässlich der Messe EPHJ-EPMT-SMT aufgenommenen hochaktuellen Video-Interview über die anstehenden Entwicklungsschritte bei Pulvermaterialien und AM-Technologien in der Uhrenindustrie.
NEWS

Laut IDC steigen die Ausgaben für 3D-Druck bis 2022 weltweit auf 23 Mrd. US-Dollar.
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Die Sauber Motorsport AG hat im Rahmen einer Partnerschaft zwischen 3D Systems und dem Alfa Romeo Sauber F1-Team fünf SLA-3D-Drucker ProX 800 angeschafft.
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Ricoh-Studie zeigt: Investitionen in additive Fertigung führen direkt zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
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Der Wert des 3D-Druckerherstellers Formlabs steigt nach der jüngsten Finanzierungsrunde auf über 1 Mrd. US-Dollar.
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Audi nutzt den Vollfarb-Multimaterial-3D-Druck von Stratasys im Automobil-Design.
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AGENDA

13.09.18
Expertentalk „Realität im industriellen 3D-Druck“
Dübendorf, Air Force Center

09. bis 10.10.18
AM Ceramics
AT-Wien, Nürnberger Akademie

09. bis 11.10.18
Aluminium 2018
DE-Düsseldorf

13. bis 16.11.18
formnext
DE-Frankfurt am Main

11. bis 14.12.18
Industrialis
Bern

14. bis 15.03.19
3. Additive Manufacturing Forum 2019
DE-Berlin
IMPRESSUM

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