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TR-3D-Printing News - 4. Ausgabe | Unbedingt vormerken: P3DP-Fachforum im Rahmen von Prodex / Swisstech in Basel!
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TR 3D-Printing NEWS
Liebe 3D-Print-Professionals
 
Die vierte Ausgabe des 3DP-Newsletters erscheint im Vorfeld des Messeduos Prodex / Swisstech in Basel vom 15. bis 18. November, der wichtigsten Messe für die Schweizer MEM-Branche. Die Swisstech ist gleichzeitig ein obligatorischer Termin für 3D-Print-Professionals:
  • Am „Professional 3D-Printing Forum“ vermitteln ausgewiesene, hochkarätige Experten in Fachreferaten ihr Wissen – gratis und franko für jeden interessierten Messe-Besucher.
  • Im Rahmen der „Professional 3D-Printing Sonderschau“ in Halle 1.1, Stand E50, werden die Sieger aus dem ersten „Professional 3D-Printing Award“ gekürt. In diesem Wettbewerb suchte die „Technische Rundschau“ das pfiffigste, kreativste 3D-Printing-Werkstück der Schweiz.
Gleichzeitig mit den zwei Messen in Basel findet die Formnext in Frankfurt am Main statt. Auch hierzu haben wir eine grössere Übersichtsstrecke in diesem Newsletter eingeplant.
Und noch ein Highlight feiert in dieser Ausgabe Premiere: Unsere neue Experten-Kolumne „Additiv gesagt“ am Schluss des Newsletters. Branchenprofi Martin Geiger plaudert in Zukunft immer an dieser Stelle aus dem Nähkästchen der 3DP-Szene.
Übrigens: Bei diesem Newsletter der „Technischen Rundschau“ ist Mitmachen ausdrücklich erwünscht. Sollten Sie also besondere 3D-Print-Objekte, -Projekte und/oder Tipps & Tricks auf Lager haben – Mail an mich genügt.
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Viel Spass und good forming wünscht
Markus Schmid
Markus Schmid
Redaktor "Technische Rundschau"
TOP-ARTIKEL

Ausblick Prodex / Swisstech

         

 
Das Messedoppelpack für die Werkzeugmaschinen-, Werkzeug- und Fertigungsmesstechnikindustrie (Prodex) sowie Werkstoff-, Komponenten- und Systembaubranche (Swisstech) ist das Schweizer Messeereignis für die MEM-Industrie und Zulieferer in diesem Jahr. Es findet vom 15. bis 18. November in Basel statt.
www.prodex.ch | www.swisstech-messe.ch
Professional 3D-Printing-Sonderschau
 
Professional 3D-Printing-Sonderschau







Auf der Swisstech in Halle 1.1 auf dem Gemeinschaftsstand E50 ergänzt die Sonderschau «Professional 3D-Printing» das gleichnamige Forum zu den additiven Fertigungsverfahren. Dort stellen 15 Dienstleister und Lohnfertiger ihr Angebot vor und zeigen, was heute bereits in diesem Bereich machbar ist. Hier die Kurzporträts dieser Aussteller.
Professional 3D-Printing-Award
 
Professional 3D-Printing-Award
Im Rahmen der Sonderschau «Professional 3D-Printing» zur Messe «Swisstech» verleiht die «Technische Rundschau» zusammen mit der 3D-Model AG erstmals den «3D-Printing Award». Der Sieger erhält den im Bild gezeigten 3D-Kohlefaser-Printer von MarkForged im Wert von 7000 Franken.
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 3D-Kohlefaser-Printer von MarkForged
Ausblick Formnext

International exhibition and conference on the next generation of manufacturing technologies
Bereits bei ihrer erst zweiten Ausgabe vom 15. bis 18. November in Frankfurt am Main zeichnet sich ab, dass die Formnext sich als Leitmesse in Bereich Additive Manufacturing in Europa etabliert hat. Für die Schweizer-3D-Printing-Community etwas schade ist, dass die Formnext datumsmässig genau parallel zur Prodex / Swisstech abgehalten wird, denn auf der Swisstech geht das zweite Professional 3D-Printing Forum über die Bühne. Auf der Formnext werden alle namhaften Akteure der AM-Branche vertreten sein und sie werden die enormen Potentiale des Additive Manufacturing im Zusammenspiel mit konventionellen Fertigungsverfahren aufzeigen.
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Arburg
Mit drei Exponaten demonstriert der Maschinenhersteller das Einsatzspektrum seiner Anlage Freeformer in der jüngsten Version und die Möglichkeiten des Kunststoff-Freiformens in der industriellen additiven Fertigung. Das Freeformer-System arbeitet auf Basis von kostengünstigen qualifizierten Standardgranulaten und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
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Freeformer-System





 
Sisma
Mit der «MySint 100»-Anlage von Sisma betritt ein neuer Player die 3D-Printing-Szene. Die auf dem Laser-Metal-Fusion-Verfahren basierende Maschine wird in der Schweiz von der 3D-Model AG vertrieben. Zur Messe «Formnext» in Frankfurt wird es bereits eine Produkterweiterung nach oben geben.
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Concept Laser
Bei Concept Laser ist die Messe auch der Verkaufsstart für die neue Maschinenarchitektur. Das Konzept umfasst eine komplett modulare Anlagentechnik. Dahinter stehen die Serienproduktionsszenarios der „AM Factory of Tomorrow“, welche die Digitalisierung, Vernetzung und einen hohen Grad an Automatisierung, entsprechend dem Industrie-4.0-Leitgedanken beinhalten. Weiter will man Neuerungen im gesamten Maschinensegment zeigen und mehrere neue Werkstoffe vorstellen.
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EOS
EOS bringt mehrere Premieren auf die Messe, unter anderem die EOS M 400-4 mit einem ultraschnellen Vier-Laser-System und einem extra grossen Bauvolumen zur Herstellung von Metallteilen. Angesichts dessen, dass der industrielle 3D-Druck ein wesentlicher Bestandteil zukünftiger Produktionslinien wird, will der Anlagenhersteller integrierte und modulare Lösungen bieten, welche die Herausforderungen einer zukünftigen skalierbaren und automatisierten Produktion sowie die nahtlose Integration des 3D-Drucks in bestehende Produktionsumgebungen erleichtert beziehungsweise ermöglicht.







 
Fraunhofer
Wissenschaftler des GoetheLab der FH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT stellen erstmalig eine neue Low Cost SLM-Anlage vor, deren Herstellungskosten nicht mehr als 20'000 Euro betragen soll. Besonders KMU sind damit angesprochen, für die oft die kommerziell verfügbare, teure Anlagentechnik für das Laserstrahlschmelzen nicht wirtschaftlich ist. Die Gemeinschaftsentwicklung erfordert keine hohen Investitionen und bietet neue Möglichkeiten beim Einsatz der SLM-Technologie.








 
Trumpf
Das Lasertechnik-Unternehmen bringt seine neuen Anlagen auf die Formnext und demonstriert mit diesen auf dem Messestand die Möglichkeiten seiner beiden Verfahren Laser Metal Fusion (LMF) und Laser Metal Deposition (LMD) sowie die breite Technologiekompetenz.
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HP steigt ins 3D-Printer-Geschäft ein

HP 3D-Printer
HP bringt zwei komplett neuen Anlagen auf den Markt. Sie sind schnell, bereit für mittlere und grössere Serien und kosten rund die Hälfte vergleichbarer Anlagen. Im Interview erläutert Martin Affolter, CEO des Schweizer Importeurs der Anlagen, SGSolution AG, die Technik und die Hintergründe.
>> Hier geht's zum InterviewMartin Affolter
Additiv gesagt
Organisatorische AF-Strukturen in der Schweiz etablieren sich

Die zukünftigen organisatorischen Strukturen der additiven Fertigung in der Schweiz zeichnen sich ab. So hat zum Beispiel die Messe Luzern mit der Additive Manufacturing Expo (AMX) am 20. und 21. September 2016 eine bemerkenswerte Veranstaltung durchgeführt und hat gute Chancen sich als leitende Fachmesse mit Fokus auf die Additive Fertigung (AF) in der Schweiz durchzusetzen. Als Sonderschau "Professional 3D Printing" integriert in die beiden Fachmessen SWISSTECH und PRODEX in Basel vom 15.-18.11.2016, ist die Additive Fertigung in ein thematisch umfangreiches Umfeld zu Werkstoffen, Komponenten, Systembau, Werkzeugbau und Fertigungsmesstechnik integriert. Es ist zu erwarten, dass der Messeveranstalter zusammen mit der Technischen Rundschau die Erfolge aus Ende 2014 in 2016 noch überbieten werden. Beide Veranstaltungen könnten sich optimal ergänzen und es ist zu hoffen, dass hier eine konstruktive Abstimmung stattfindet. Optimal wäre auch eine terminliche und inhaltliche Abstimmung mit der Formnext und RapidTech in Deutschland, die sich dort als ergänzende Leitveranstaltungen etabliert haben. Dass sich nahezu jede Technologiemesse die AF Thematik auf die Brust schreibt, dürfte sich in ein paar Jahren legen, wenn erkannt wird, dass AF mittelfristig doch ein, wenn auch sehr interessanter, Nischenmarkt bleiben wird.
Auch in der Forschung und Industrie etablierten sich gerade Strukturen als „Schweizerische AM-Landschaft auf Plattformebene“, die auf dem Symposium der AMX von Herrn Adriaan B. Spierings von inspire in St. Gallen vorgestellt wurden. Hier bündeln verschiedene Organisationen und Netzwerke ihre Aktivitäten.
Es ist zu erwarten, dass durch diese Aktivitäten die Anwendungen der Additiven Fertigung in der Schweiz in den nächsten Jahren beschleunigt werden. Platz wäre noch für eine grössere Konferenz für wissenschaftliche Aktivitäten und fortgeschrittene Anwendungen in der Additiven Fertigung.
Bei allen Erwartungen an die Technologien in der Fertigung sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die meisten Anwendungen heute noch in der Produktentwicklung und in der Betriebsmittelfertigung liegen. Auch aus dem Rapid Prototyping bekannte benachbarte Technologien, wie Vakuumguss, Feinguss und Reverse Engineering sollten nicht zu sehr aus dem Fokus genommen werden. Und dass für breite zukünftige Anwendungen der Additiven Fertigung für Produkte neue Geschäftsmodelle notwendig sind, findet noch zu wenig Beachtung. Die meisten Treiber kommen halt aus dem technischen Bereich.
 
Euer
Martin Geiger, Coachulting
m.geiger@coachulting.de

(Martin Geiger ist seit 1990 im 3D-Printing-Business tätig und berät Unternehmen in Fragen Technologien und Prozesse in der Produktentwicklung und Kleinserienfertigung mit Schwerpunkt Rapid Technologien: www.coachulting.de)
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Und das Beste zum Schluss...

ZHAW-Masterstudenten entwickeln neuartigen 3D-Drucker
Zwei Masterstudenten an der ZHAW School of Engineering haben eine sechsachsiges 3D-Druckverfahren entwickelt. Das neue Verfahren ermöglicht es, im kostengünstigen Schmelzschichtverfahren stark überhängende Geometrien herzustellen, für die mit den üblichen Ausgangsmaterialien in konventionellen Druckern Stützstrukturen notwendig sind.
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ZHAW-Masterstudenten entwickeln sechsachsigen 3D-Drucker
... so arbeitet die Neuentwicklung der zwei ZHAW-Masterstudenten.
NEWS

BASF arbeitet verstärkt mit HP zusammen, um über die „Multi Jet Fusion Open Platform“ neu Materialien für den 3D-Druck anzubieten. Über den HP Open Platform Ansatz können Kunden Materialhersteller frei auswählen und direkt kontaktieren.
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Der Desktop-Printer-Hersteller MakerBot kündigt neue 3D-Druck-Lösungen für Industrie und Bildung an.
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Die Übernahme von AM-Anlagenhersteller SLM Solutions durch die GE Germany Holdings AG, Tochtergesellschaft von GE Aviation, ist geplatzt.
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BFS Bünter baut. Im Erweiterungsbau ist das obere Stockwerk ausschliesslich für die additive Fertigung vorgesehen.
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Oerlikon schlüsselt auf, wie die additive Fertigung die Industrie revolutioniert und im Jahr 2020 prognostizierte 18 Milliarden Dollar umsetzt.
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Voxeljet expandiert weiter. Nach einem Joint Venture in China und der Gründung von Tochtergesellschaften in Indien ist Mexiko der nächste Markt, den der deutsche Anlagenhersteller erobern möchte.
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AGENDA

15. bis 18.11.16
Prodex/Swisstech
Basel

15. bis 18.11.16
Formnext
DE-Frankfurt am Main

2. bis 3.2.17
Inside3Dprinting
DE-Düsseldorf
 
29.3.17
13. Coachulting Forum
DE-Wernau
 
13. bis 16.6.17
3D Print
FR-Lyon (Eurexpo)
IMPRESSUM

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Markus Schmid
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