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TR-3D-Printing News - 12. Ausgabe | Unbedingt vormerken: RapidTech
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TR 3D-Printing NEWS
Liebe 3D-Print-Professionals
 
In der zwölfte Ausgabe des 3DP-Newsletters blicken wir bereits jetzt voraus auf die «Rapid.Tech», die Anfang Juni in DE-Erfurt zusammen mit der «FabCon 3D» über die Bühne geht. Die diesjährige Ausgabe der Messe forciert den Paradigmenwechsel von einem fertigungsgerechten Design hin zu einer designgerechten Fertigung. Um die Potenziale des industriellen 3D-Drucks hierbei optimal auszureizen, ist ein Umdenken im Produktentwicklungsprozess notwendig. Mehr dazu im Artikel in diesem Newsletter unter „Messen“.
Zum Schluss wie immer noch der Hinweis: Wenn Sie besondere 3D-Print-Objekte, -Projekte oder Tipps & Tricks auf Lager haben – Mail an mich genügt und Sie finden Ihren Beitrag im nächsten Newsletter wieder.
 
Markus Schmid
Redaktor "Technische Rundschau"
TOP-ARTIKEL

3D-Printing in der Schweiz

3D-Printing-Lohnfertiger in der Schweiz
Als vor ein paar Jahren der 3D-Printing-Hype ausbrach, sprangen viele Lohnfertiger und Start-ups auf diesen Zug auf, um ihr Eldorado zu suchen. Mittlerweile ist Ernüchterung eingekehrt, denn das Business ist härter, als manche geglaubt haben. Die «Technische Rundschau» wollte wissen, wie die Befindlichkeit der Branche tatsächlich ist und hat neun Schweizer 3D-Printing-Dienstleister um ihre Meinung gebeten.
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So macht additive Fertigung Sinn und lässt sich auch vermarkten: Beispiel für die mögliche Komplexität ist dieses Turbinenlaufrad mit Innenkühlung der Schaufeln. (Bild: Fotolia).
 
Messen

Ausblick „Rapid.Tech + FabCon 3.D“
Das Forum Konstruktion am 5. Juni 2018 auf der Rapid.Tech + FabCon in der Messe Erfurt thematisiert den Paradigmenwechsel vom fertigungsgerechten Design zur designgerechten Fertigung.
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Die additive Fertigung macht Leichtbau in Bauteilen dort möglich, wo das bisher ausgeschlossen war, wie hier in einer mittels SLM hergestellten Welle. (Bild: RapidTech)
 
Forschung und Entwicklung
 
3D-Nanodruck erleichtert Kommunikation mit Licht
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher ein flexibles und effizientes Konzept erarbeitet, um optische Komponenten zu kompakten Systemen zu kombinieren. Sie nutzen dazu ein hochauflösendes 3D-Druckverfahren, mit dem sie winzige strahlformende Elemente direkt auf optischen Mikrochips oder Fasern herstellen und damit eine verlustarme Kopplung ermöglichen. Der Ansatz ersetzt aufwendige Positionierungsverfahren, die heute eine hohe Hürde für viele Anwendungen darstellen.
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Mikrolinsen und Mikrospiegel lassen sich mit 3D-Nanodruck auf optischen Fasern und Mikrochips herstellen. (Bild: Philipp-Immanuel Dietrich/Florian Rupp/Paul Abaffy, KIT)


Vollhartmetallwerkzeuge additiv herstellen
Additive Verfahren bieten sich für die Herstellung von Sonderwerkzeugen an. Einerseits erlaubt die fast unbegrenzte Gestaltungsfreiheit funktionale Erweiterungen. Andererseits ist der Einsatz additiver Technologien für die Herstellung von Prototypen, individualisierten Bauteilen und kleinen Serien geeignet. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln (iWFT) im Projekt «PräziGen» eine Prozesskette zur additiven Herstellung von Hartmetall-Zerspanwerkzeugen.
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Konzeptideen für optimierte, additiv gefertigte Bohrwerkzeuge mit komplexen Innengeometrien. (Bilder: iWFT)



Urheberrecht und 3D-Printing


Additive Fertigung und geistiges Eigentum
Das geistige Eigentum in der additive Fertigung als Recht genau abzugrenzen, schafft auch für Spezialisten Herausforderungen. Der Rechtsanwalt Lukas Abegg hat sich bereits intensiv mit dieser speziellen Problematik befasst. In seiner Übersicht spricht die verschiedenen Themenbereiche an, die beim Einsatz von additiven Fertigungsprozessen zu beachten sind.

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Der Rechtsanwalt Lukas Abegg verfasst derzeit an der Universität Basel seine Dissertation zum Thema «Patentverletzung durch additive Fertigung» und hat sich in diesem Zusammenhang intensiv mit den Aspekten des geistigen Eigentums in der additiven Fertigung befasst. (Bild: Privat)



Markt

„Wohlers Report“ 2018: 80 Prozent mehr Metall-3D-Printer installiert
Der im März zum 23. Mal in Folge publizierte jährliche „Wohlers-Report“ verzeichnet einen drastischen Anstieg der additiven Fertigung im Metallbereich: Im Jahr 2017 wurden schätzungsweise 1768 Metall-AM-Systeme verkauft, verglichen mit 983 Systemen im Jahr 2016. Das entspricht einer Steigerung von fast 80%!
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Von 2016 auf 2017 haben die Verkäufe von Metall-AM-Anlagen weltweit fast um 80 Prozent zugelegt. (Bild: Wohlers)

 
Additiv gesagt


Martin Geiger, Coachulting
Additive Fertigung ja, aber bitte ohne Scheuklappen

Wie können wir durch 3D Drucken effizienter produzieren oder neue, Gewinn bringende Produkte auf dem Markt anbieten? Diese Frage stellen sich immer mehr Führungskräfte in produzierenden Unternehmen. Über die wesentlichen Vorteile des 3D-Drucks oder besser der additiven Fertigung wird viel berichtet. Typische Schlagwörter sind...
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Und das Beste zum Schluss...
4D-Druck anschaulich erklärt von Skylar Tibbits.
NEWS

Siemens investiert EUR 30 Mio. in neue 3D-Druck-Fabrik in Grossbritannien.
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3D Systems bietet das On-demand-Webinar „Prototyping to Production with SLS“.
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Audi setzt beim Bau von Prototypen und seltenen Ersatzteilen auf Anlagen von SLM Solutions
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EOS eröffnet Innovation Center für 3D-Druck in Düsseldorf
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igus macht die Lebensdauer von 3D-gedruckten Gleitlagern online berechenbar.
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AGENDA

15.05.18
Austrian 3D-Printing Forum
AT-Wien
 
15. bis 16.05.18
2. VDI-Strategiekongress Additive Manufacturing
DE-Stuttgart
 
5. bis 7.06.18
Rapid.Tech
DE-Erfurt
 
5. bis 7.06.18
3D Print
F-Lyon
 
12. bis 13.06.18
wfb Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau
DE-Augsburg
 
10. bis 12.07.18
International Conference on Additive Manufacturing & 3D Printing
GB-Nottingham

 
IMPRESSUM

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