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Sondergebetsbrief Herbst 2019

Liebe Empfänger der CSI-Gebetsmail!

Mit dieser außerordentlichen Gebetsmail möchte ich auf einige Entwicklungen im Zusammenhang mit „Erbarmen über Deutschland“ aufmerksam machen und auf einige vor uns liegende Veranstaltungen hinweisen. Es ist mein Empfinden, dass sich diesbezügliche geistliche Knoten zu lösen beginnen und positive Entwicklungen dabei sind, in Gang zu kommen. Die nachfolgenden Informationen geben einen kleinen Überblick, verbunden mit einer kleinen Dokumentation der Ereignisse, die meines Erachtens mit zu dieser Entwicklung beigetragen haben:

  1. Die CSI-Gebetsreise mit Pfr. Thomas Piehler, Martin Fritzsch und Harald Eckert in der Leitung. Diese fand gleichzeitig und in Verbindung mit dem 21 Tage-Gebet und (Teil-)Fasten Ende August / Anfang September statt. Hier findet sich ein kleiner zusammenfassender Reisebericht.
  2. Gegen Ende dieser 21 Tage kamen zwei Leiter aus dem Umfeld von John Mulinde nach Deutschland. Einer von ihnen, Emanuel, empfing am 6. September 2019 in Berlin eine Vision vom Herrn. Diese möchten wir hier zur Kenntnis geben.
  3. Auf der Konferenz „Erbarmen über Deutschland“ gaben die vier Initiatoren von „Erbarmen über Deutschland“, Schwester Joela Krüger von den Marienschwestern aus Darmstadt, Pfr. Prinz Philip Kiril von Preußen aus Berlin, Pfr. Thomas Piehler aus Leipzig und ich (Harald Eckert) jeweils einen kurzen Bericht oder eine Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung von „Erbarmen über Deutschland“. Die Audio-Clips mit den 4 x ca. 15 Minuten-Botschaften finden sich hier. Im unmittelbaren Anschluss an die letzte Botschaft von Harald Eckert wurde der ugandische Bruder Emanuel nach vorne gebeten, um seine Vision vom 6. September 2019 in die Konferenz einzubringen. Dies wiederum löste eine außergewöhnlich tiefe innere Bewegung aus.
  4. Von dieser inneren Bewegung in Leipzig und dem Anmarschweg dazu berichtete Harald Eckert auf einem Gebetsseminar in Altenkirchen (Westerwald). Darin schilderte er auch die Perspektive nach vorne. Der Audio-Clip (ca. 25 Minuten) ist hier zu finden.

Die Geschwister aus Uganda sind inzwischen weiter in Deutschland und Österreich unterwegs. Die Gebetsgruppe „Erbarmen über Deutschland“ (Zoom / Whatsapp) unter der Leitung von Johannes und Cornelia Blum (die auch auf der Gebetsreise dabei waren) greift per Zoom die laufenden und damit verbundenen Gebetsimpulse auf und berichtet darüber in der entsprechenden WhatsApp-Gruppe. Bei weiterem Interesse daran bitte an das Ehepaar Blum (Blums@t-online.de) wenden.


Wie geht es nun weiter?

In diese Entwicklung hinein möchte ich auf drei anstehende Termine aufmerksam machen, die aus meiner Sicht in einer inneren Verbindung zu den geschilderten Entwicklungen stehen:

  1. Ein Gebetstag zum 9.11. (30 Jahre Mauerfall!) in der Jerusalem-Gemeinde in Berlin. Die Einladung dazu findet sich hier.
  2. Eine Gebetshalbnacht von 18.00 bis 23.00 Uhr am 13.12.2019 in Stuttgart. Die Einladung dazu findet sich hier.
  3. Ein Buß- und Gebetstag am Rosenmontag, 24. Februar 2020, bei den Evangelischen Marienschwestern in Darmstadt. Benjamin Berger hat sein Kommen dazu zugesagt. Weitere Informationen dazu finden sich hier.

Lasst uns dem Herrn danken für diese Entwicklungen der letzten wenigen Wochen und Monate und gemeinsam für die nächsten Schritte beten.

Im HERRN verbunden,
Harald

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