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Dritter Platz 2015, grosse Pläne für 2016

Dritter Platz für Pfister Racing im Dacia Logan Cup 2015
Mit einem fulminanten Finale ging der Dacia Logan Cup 2015 erfolgreich für das Pfister Racing Youngster Team zu Ende. Nach einem ereignisreichen, feuchten 2-Stunden-Rennen in der Motorsportarena Oschersleben lag der Wagen 210 mit 12 Sekunden Vorsprung auf dem ersten Platz, und fuhr damit auf den dritten Platz in der Jahreswertung. Nebst den beiden Stammfahrern Kleemann (D) und Dietrich (D) fuhren über das Jahr verteilt diverse weitere Fahrer an dieser guten Platzierung mit: Pooth (D), Rudolph (D), Tross (D), und drei Mal der St. Galler Rennfahrer Robert Natau.

Natau fuhr dieses Mal zusammen mit Strecken-Neuling Wagneur (F) und der Jungfahrerin Pessl (D) den Wagen 207 auf den fünften Platz, eine respektable Leistung unter den schwierigen Wetterverhältnissen auf der Strecke.
Grosse Pläne für 2016
Für Natau fängt mit dieser erfolgreichen Einstiegs-Saison der Tourenwagen-Sport erst so richtig an: "Ich konnte dieses Jahr nicht zuletzt mir selber beweisen, dass ich im Motorsport erfolgreich sein kann - das macht natürlich Hunger auf mehr!", so Natau. Er wird daher im kommenden Jahr im Chevrolet Cruze Eurocup starten, einem Markencup, der auf fünf der schönsten Rundstrecken Europas stattfindet. Nebst schönen Strecken und europäischem Wettbewerb bietet ein Markencup weitere Vorteile: "In einem Markencup kommt es ganz allein auf den Fahrer an, da alle das gleiche Material fahren. Und im Gegensatz zum Logan Cup ist jeder Fahrer ganz auf sich allein gestellt.", so die Motivation von Natau. "Zudem hat der Cruze deutlich mehr Leistung - und macht auch optisch mehr her als der Logan!", sagt Natau mit einem Augenzwinkern.
Hoch gesteckte Ziele für die Zukunft
Die Ziele für 2016 sind hoch gesteckt: "In einer Rennsaison gibt es immer Höhen und Tiefen. Aber am Ende des Jahres möchte ich auf jeden Fall auf dem Treppchen stehen!", so Natau.
Der Platz auf dem Treppchen ist auch nötig, wenn die weiteren Zukunftspläne Wirklichkeit werden sollen - denn Natau will hoch hinaus. "Langstreckenrennen faszinieren mich schon sehr, da ich mich auch durch meine Ausdauer auszeichne. Mein Ziel ist daher, einmal als Spitzenfahrer an den 24 Stunden von Dubai, Barcelona etc. anzutreten!"
Die Story (Updated)
Welcher kleine Junge oder Mädchen träumt schon nicht davon, einmal Rennfahrer zu sein? Vielleicht nur mal ein Rennen zu bestreiten? Einmal ein Auto so richtig auszufahren?
Aber wer weiss schon, was es braucht, Rennfahrer zu werden? Schliesslich sieht es doch meistens so aus: Entweder man ist Rennfahrer, oder man ist es nicht.

Robert Natau hat sich in den Kopf gesetzt, herauszufinden, wie man Rennfahrer wird. Erste Erkenntnis: um wirklich richtig gross rauszukommen, müsste man von Kindesbeinen an Go-Kart fahren, denn in den Königs-Ligen kommt es wirklich auf jedes kleinste Quäntchen Zeit und Geschwindigkeit an, und das will gelernt sein.
Welche Optionen stehen einem also als Erwachsener offen? Natau streifte Wochenlang durch Foren und Websites. Fährt man einmal ein Bergrennen mit? Benötigt man ein eigenes Auto? Das Schicksal führte ihn schliesslich zu einem Inserat für eine sogenannte Fahrersichtung des ADAC, durchgeführt von Pfister Racing. Hier kann jeder Teilnehmer einmal zeigen, was er so drauf hat, und erhält gleichzeitig wertvolle Tipps zu Fahrtechnik und Marketing.

Die Teilnahme an der Fahrersichtung im Herbst 2014 sollte sich als wichtiger Einstiegspunkt für die Rennfahrerkarriere für Robert herausstellen: Denn obwohl er den hohen Ansprüchen des Prüfers offensichtlich nicht genügte, nahm er wertvolle Kontakte und den Willen, es dem Prüfer Andreas Pfister aus der ETCC noch so richtig zu zeigen.
Kaum zuhause, erwarb er also eine komplette Heimsimulations-Ausrüstung: Ein Rennlenkrad mit Schalthebel für den PC, und eine hochmoderne 3D-Brille von Oculus. Damit trainierte er unermüdlich über den Winter die Abläufe: Das gleichzeitige Bremsen und Schalten, das Bremsen nur vor, niemals in der Kurve, die richtige Linie.

Als der Frühling kam, war er bereit: Er meldete sich für den Testtag des Chevrolet Cruze Cups am Hockenheimring an.
Dort fuhr er erneut mit Andreas Pfister als Beifahrer seine Runden, und erntete dieses Mal grosses Lob: Da habe sich durchaus so einiges getan, so die Aussage von Pfister.
Durch dieses Feedback bestärkt, meldete sich Natau gleich für den Dacia Logan Cup im Pfister Racing Team an, und fährt seitdem von Erfolg zu Erfolg.


Nach einer erfolgreichen Saison 2015 im Dacia Logan Cup, die im dritten Platz in der Gesamtwertung gipfelte, will Natau sich und der Welt sein Können weiter beweisen. Daher wird Natau im kommenden Jahr im Chevrolet Cruze Eurocup starten, einem europäischen Markenpokal auf fünf von Europas schönsten Rundstrecken. Hier ist jeder Fahrer in je zwei Sprintrennen pro Veranstaltung ganz auf sich selbst gestellt - ideale Voraussetzungen um sich zu beweisen!
Bilder zur freien Verfügung
Robert Natau (1983), aus St. Gallen, fährt seit Frühjahr 2015 erfolgreich Tourenwagenrennen im ADAC Dacia Logan Cup.

Kontakt:
robert@natau.ch
+41 76 541 99 03
Copyright © 2015 Robert Natau, All rights reserved.


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